Avision AD7100 und AD7100N Hochleistungsscanner für 30.000 Seiten pro Tag

Von Klaus Länger 1 min Lesedauer

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Bis zu 200 Bilder pro Minute im Duplexbetrieb erfassen die A3-Dokumentenscanner AD7100 und AD7100N von Avision. Dieses Tempo sollen die Scanner über mehrere Stunden durchhalten, für bis zu 30.000 Seiten pro Tag. Die N-Version verfügt über einen GbE-Port.

Die A3-Scanner Avision AD7100 und AD7100N bieten einen automatischen Dokumenteneinzug mit einem Fassungsvermögen von bis zu 300 Blatt. Für das Scannen von Kunststoffkarten und Ausweisen gibt es nach dem Öffnen der hinteren Abdeckung einen geraden Papierweg.   (Bild:  Avision)
Die A3-Scanner Avision AD7100 und AD7100N bieten einen automatischen Dokumenteneinzug mit einem Fassungsvermögen von bis zu 300 Blatt. Für das Scannen von Kunststoffkarten und Ausweisen gibt es nach dem Öffnen der hinteren Abdeckung einen geraden Papierweg.
(Bild: Avision)

Für zentrale Scanstellen, Posteingänge größerer Unternehmen oder Institutionen und für Archive, die ihren Dokumentenbestand digitalisieren, sind die Avision-Dokumentenscanner AD7100 und AD7100N bestimmt. Die A3-Geräte erfassen laut dem Hersteller bis zu 100 Seiten beziehungsweise 200 Bilder pro Minute im Duplexbetrieb bei einer Auflösung von 300 dpi. Das tägliche Scanvolumen liegt bei bis zu 30.000 Seiten pro Tag. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in den Schnittstellen: Der AD7100 bietet einen USB-Port mit fünf Gbps für den Anschluss an einen PC, der AD7100N zusätzlich noch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss für die Netzwerkintegration. An den mit einem LCD-Display ausgestatteten Geräten können bis zu neun vorkonfigurierte Scanprofile und Ziele ausgewählt werden.

Vielfältige Vorlagen und zuverlässiger Papiertransport

Drei Ultraschallsensoren sowie weitere Sensoren entlang des Papierwegs der Avision Scanner sollen Mehrfacheinzüge und einen möglichen Papierstau frühzeitig erkennen.(Bild:  Avision)
Drei Ultraschallsensoren sowie weitere Sensoren entlang des Papierwegs der Avision Scanner sollen Mehrfacheinzüge und einen möglichen Papierstau frühzeitig erkennen.
(Bild: Avision)

Die mit einem automatischen Einzug für 300 Blatt ausgestatteten Geräte verarbeiten Vorlagen von der Visitenkarte bis hin zum 6.096 mm langen Banner. Für dicke, lange oder empfindliche Dokumente kann durch das Öffnen der hinteren Abdeckung ein gerader statt des U-förmigen Papierwegs genutzt werden. Einen zuverlässigen Papiertransport soll die Kombination mehrerer Schutzmechanismen garantieren: Drei Ultraschallsensoren erkennen Mehrfacheinzüge, zusätzliche Sensoren entlang des Papierwegs sollen einen Papierstau registrieren. Zudem wird der Scanvorgang unterbrochen, sobald schief eingezogene Vorlagen erkannt werden. Für eine homogene Ausleuchtung ist eine Dual-LED-Beleuchtung eingebaut.

Für den Avision AD7100 gibt Avision einen UVP von 3.490 Euro an und für den AD7100N 3.545 Euro. Beide Geräte sind ab diesem Monat verfügbar.

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