LG Ultragear 32GQ85X, 32GQ950 und 48GQ900 Gaming-Monitor-Trio mit Nano-IPS und OLED-Panel

Von Klaus Länger

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LG ergänzt die Palette der für anspruchsvolle Gamer bestimmten Ultragear-Reihe um drei Modelle mit großen Display-Diagonalen, einer davon sogar mit 48-Zoll-OLED-Panel. Die beiden 32-Zöller sind mit Nano-IPS-Panels und ATW Polarizer ausgerüstet.

Die drei Gaming-Monitore aus LGs Ultragear-Portfolio bieten alle  besondere Eigenschaften: Der 32GQ950 verfügt bei 4K-Auflösung über einen ATW-Polarizer, der 32GQ85X schafft 260 Hz bei QHD-Auflösung und der 48GQ900 basiert auf einem 48-Zoll-OLED-Panel.
Die drei Gaming-Monitore aus LGs Ultragear-Portfolio bieten alle besondere Eigenschaften: Der 32GQ950 verfügt bei 4K-Auflösung über einen ATW-Polarizer, der 32GQ85X schafft 260 Hz bei QHD-Auflösung und der 48GQ900 basiert auf einem 48-Zoll-OLED-Panel.
(Bild: LG )

In der Palette der Ultragear-Gaming-Monitore gab es bisher noch eine Lücke zwischen den Monitoren mit 27-Zoll-Panel und den 34-Zöllern mit 21:9-Format. Diese schließt der Hersteller nun mit den beiden 16:9-32-Zöllern 32GQ85X, 32GQ950. Zudem kommt mit dem 48GQ900 noch ein besonders großer 48-Zöller mit einem OLED-Panel, der auch für Konsolenspieler interessant ist. Alle drei Modelle sind Nvidia-G-Sync-Kompatibel, unterstützen unterschiedliche AMD-Freeesync-Standards und einer besonderen Audio-Ausstattung: Sie verfügen über eine vierpolige Kopfhörerbuchse für Gaming-Headsets, die das Sprechen beim Gaming ermöglichen, und unterstützen zudem DTS Headphone:X für Surround-Sound über den Kopfhörer.

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Ultragear 32GQ85X und 32GQ950

Die Ultragear-Modelle 32GQ85X und 32GQ950 sind beide mit 31,5-Zoll-Nano-IPS-Panels ausgestattet, die mittels der Advanced-True-Wide-Polarizer-Technologie (ATW) auch bei extremen Blickwinkeln ganz von der Seite die Farben immer noch natürlich wiedergeben und IPS-Glow verhindern. Die beiden Displays unterscheiden sich vor allem in der Auflösung: QHD mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten beim 32GQ85X und 3.840 x 2.160 Pixel beim 32GQ950. Er ist damit laut Hersteller der erste 4K-Monitor mit ATW. Zudem ist er für VESA DisplayHDR 1000 zertifiziert, während sich der 32GQ85X auf DisplayHDR 600 beschränkt. Dafür schafft der QHD-Monitor eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz, während sie beim 4K-Modell bei bis zu 144 Hz liegt. Beide Modelle lassen sich noch übertakten: der 32GQ950 auf 160 Hz und der 32GQ85X sogar auf 260 Hz. Die G2G-Reaktionszeit gibt LG für beide Monitore mit einer Millisekunde an. Bei diesen ersten 2022er-Ultragear-Modellen hat der Hersteller ein neues Design mit kantigen Standfüßen und einer neuen RGB-Beleuchtung mit dem Namen Hexagon Lighting. Die Standfüße warten mit einer Höhenverstellung und einer Pivot-Funktion auf.

Ultragear 48GQ900

Beim Ultragear 48GQ900 hat LG auf eine Höhenverstellung verzichtet, da sie bei einem 48-Zöller auch überflüssig ist. Der 48GQ900 ist nicht nur das größte Ultragear-Modell, sondern gleichzeitig auch das erste mit 4K-OLED-Panel für einen sehr hohen Kontrast. Eine von LG entwickelte Anti-Glare-Low-Reflection-Beschichtung (AGLR) reduziert ablenkende Reflexionen auf dem Panel. Sehr gut zu aktuellen Konsolen passt die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz, die sich für PCs per Overclocking auf bis zu 138 Hz steigern lässt. Die Reaktionszeit beträgt extrem niedrige 0,1 ms. Zur Ausstattung des 48-Zöllers zählt eine Fernbedienung.

Die drei Monitore sind voraussichtlich ab September verfügbar. Preise kommuniziert der Hersteller noch nicht.

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