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Die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Fit für den Speicher-Triathlon (Block, Datei und Objekt)?

Die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Fit für den Speicher-Triathlon (Block, Datei und Objekt)?

09.06.2021

Neue Geschäftsrealität, neue Datenanforderungen. Nicht jede Speicherform passt für jede Anwendung. Jede Speicherdisziplin fordert spezielle Fertigkeiten, kein One-Size-Fits-All mehr. Es geht besser!



Die Flut an strukturierten und unstrukturierten Daten nimmt immer weiter zu. Um ihr Herr zu werden, stehen Ihnen drei grundsätzliche online, sprich HDD bzw. SSD basierte, Speicherformen zur Verfügung: Block-, Datei- und Objektspeicher. Unabhängig davon, ob sie lokal, verteilt oder in der Cloud genutzt werden, haben alle drei Formen verschiedene Vor- und Nachteile. Auch ist die technische Umsetzung jeweils anders.

Blockspeicher vertritt hier die Urform des Speichers wie wir ihn heute kennen und ist auch technologisch gesehen die Grundlage der beiden anderen Speicherformen. In Reinform wird Blockspeicher primär für strukturierte Daten verwendet, da für sie ein starker Fokus auf hoher Performance bei niedriger Latenz und permanenter Verfügbarkeit liegt. Auf Blockspeicher greift man im Regelfall über SAS, SATA, FC, iSCSI oder NVMe zu.

Etwas anders verhält es sich bei unstrukturierten Daten. Hier ist zudem ein Schwerpunkt im Bereich der Verwaltbarkeit der Daten in Dateiform und der Integration von günstigen Massenspeichern. Somit kommen hier in der Regel Datei- oder Objektspeicher zum Einsatz. Der Zugriff auf Dateispeicher erfolgt üblicherweise mittels eines hierarchischen Dateisystems über NFS und SMB Protokolle. Bei Objektspeichern erfolgt der Datenzugriff ohne Dateisystem direkt auf einzelne Dateien in Gänze mittels S3 oder http Protokollen.

Die entscheidende Frage, die sich daraus ergibt: wieviel muss man denn von welchem Speicher wo genau haben? Mit den passenden Software-Defined Storage Lösungen fällt die Antwort leicht: sie können frei wählen, auch vorhandene Ressourcen nutzen und es jederzeit ändern. Egal ob Block-, File oder Objektspeicher – oder ob Ihr Speicher lokal, verteilt oder in der Cloud ist, Sie können die Zuordnung Ihrer Daten zur Speicherphysik individuell an Ihre jeweiligen geschäftlichen Anforderungen anpassen.

Highlights aus der Agenda:
  • Datenspeicherung in 3 Disziplinen: Block-, Datei- und Objektspeicher
  • Was ist gleich und wo unterscheiden sie sich?
  • Warum jede Speicherdisziplin Ihre Berechtigung hat (und haben wird)?
  • Ansatz von Software-Defined Storage (SDS) im Speichertriathlon
  • SDS am Beispiel Objektspeicher näher erläutert
 

Ihre Referenten:

Alexander Best

Alexander Best

Regional Technologist Central Europe & EMEA Alliances
DataCore Software GmbH

Alfons Michels

Alfons Michels

Senior Produktmarketing Manager
DataCore Software GmbH




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