Virtuelle Desktops Effizient arbeiten mit Windows 10
Windows 10 bietet die Möglichkeit, ohne Zusatztools Anwendungen auf verschiedene virtuelle Desktops zu verteilen. Vor allem für Poweruser und Administratoren ist die Funktion sehr wertvoll. Denn sie erhöht die Übersicht und Administratoren können damit heikle Programme auf versteckten virtuellen Desktops betreiben.
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Der Vorteil von virtuellen Desktops besteht vor allem darin, dass sich diese auch über Tastenkombinationen steuern lassen. Das ist für Administratoren besonders hilfreich, da sie ohnehin häufig mit Tastenkombinationen arbeiten. In der Bildergalerie zu diesem Artikel sind die verschiedenen Funktionen übersichtlich zu sehen.
Virtuelle Desktops erstellen und steuern
Mit der Tastenkombination "Win+Tab" wird die Oberfläche zum Erstellen von virtuellen Desktops gestartet. Hier zeigt Windows auch alle geöffneten Anwendungen auf dem Desktop an. Die Tastenkombination muss nicht festgehalten werden, sondern es reicht ein Tastendruck aus. In dieser Oberfläche ist es möglich, schnell und einfach virtuelle Desktops zu erstellen (siehe Abbildung 1).
Mit der Maus lassen sich hier die verschiedenen virtuellen Desktops anzeigen, geöffnete Programme verwalten oder neue virtuelle Desktops erstellen. Die Kombination zeigt die Apps des aktuell geöffneten virtuellen Desktops an. Geöffnete Programme können über das Kontextmenü auf andere virtuelle Desktops verschoben werden. Hier stehen auch weitere Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung (siehe Abbildung 2).
Erweiterte Steuerungsmöglichkeiten für virtuelle Desktops
Mit der Tastenkombination "Alt+Tab" kann zwischen Apps auf einem virtuellen Desktop umgeschaltet werden. Microsoft hat die Übersicht in diesem Bereich deutlich verbessert. Mehr dazu ist ebenfalls in der Bildergalerie zu diesem Artikel zu sehen.
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