Utax stellt sieben neue A4-Drucker und MFPs vor DIN-A4-Einstiegsportfolio wird aktualisiert

Von Klaus Länger 3 min Lesedauer

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Utax bringt sieben aktualisierte A4-Systeme der Einstiegskategorie auf den Markt. Die vier Schwarz-Weiß-Systeme und die drei Color-Systeme bieten neue Sicherheitsfunktionen und sollen weniger Strom verbrauchen. Die MFPs verfügen über leistungsfähigere Scanner.

Mit dem Start der neuen Einstiegsgeräte nutzen nun alle  A4-Systeme von Utax einheitliche Engines für den Schwarz-Weiß- beziehungsweise Farbdruck. Eine überabeitete Fixiereinheit senkt den Stromverbrauch, da sie mit niedrigerer Temperatur arbeitet.  (Bild:  Utax)
Mit dem Start der neuen Einstiegsgeräte nutzen nun alle A4-Systeme von Utax einheitliche Engines für den Schwarz-Weiß- beziehungsweise Farbdruck. Eine überabeitete Fixiereinheit senkt den Stromverbrauch, da sie mit niedrigerer Temperatur arbeitet.
(Bild: Utax)

Mit sieben neuen Modellen der Einstiegskategorie setzt Utax nun in allen allen A4- Mono- und Color-Systemen einheitliche Druck-Engines ein. „Die neuen Systeme sind nicht nur leistungsfähiger als ihre Vorgänger, auch in puncto IT-Security sind sie auf dem neuesten Stand“, sagt Emily Heidrich, Junior Product Manager bei dem Hersteller. Ein Bestandteil ist dabei eine überarbeitete Fixiereinheit, die den Toner mit einer geringeren Temperatur auf dem Papier fixiert. Das spare nicht nur Energie, sondern erhöhe durch eine verringerte Durchlaufzeit die Druckgeschwindigkeit. Laut Utax sind die TEC-Werte (Typical Energy Consumption) gemäß Energy Star 3.2 im Vergleich zu den Vorgängermodellen um bis zu 35 Prozent niedriger. Zudem belegen die neuen Geräte eine kleinere Stellfläche und bieten dennoch eine größere Tonerreichweite als die Vorgänger: Anstatt 2.600 nun 2.800 Seiten bei den Color- und sogar 10.000 statt 7.200 Seiten bei den Mono-Geräten.

Die neuen Modelle im Überblick

Das aktualisierte DIN-A4-Einstiegsportfolio besteht aus den vier Schwarz-Weiß-Systemen P-4021 MFP, P-4027iw MFP, P-4021DN und P-4021DW sowie aus drei Farb-Modellen P-C2157w MFP, P-C2656w MFP und P-C2651DW. Bei den Schwarz-Weiß-Systemen liefert das neue Druckwerk bis zu 40 Seiten pro Minute. Die Farb-Modelle drucken bis zu 26 Seiten pro Minute. Alle Geräte bieten Duplex-Druck und verfügen über eine 250 Blatt Papierkassette und einen 100-Blatt-Multi-Bypass. Die Schwarz-Weiß-Systeme können mit zwei zusätzlichen Papierkassetten und die Farbmodelle mit einer weiteren 250-Seiten-Kassette ausgestattet werden.

Die drei MFPs P-4021, P-4027iw, P-C2656w verfügen zudem über einen schnellen Dual-Scanner mit bis zu 80 Seiten pro Minute bei beiden Mono-MFPs und 54 Seiten pro Minute beim P-C2656w. Der Farb-MFP P-C2157w ist mit einem automatischem Originaleinzug mit Wendung ausgestattet, der bis zu 27 Seiten pro Minute erfasst.

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Ferner sollen neue Scanfunktionen das Erfassen von Dokumenten verbessern. So gibt Specific Color Erase Nutzern die Möglichkeit, bis zu sechs Farben auszuwählen, die beim Scannen nicht angezeigt werden. Helle Schriften können zur besserer Lesbarkeit abgedunkelt oder der Hintergrund aufgehellt werden und beim Scannen von Buchseiten entstehende dunkle Schatten werden entfernt.

Für die Bedienung bieten die MFPs P-4027iw und P-C2656w über einen neigbaren 7-Zoll-Touchscreen. Beim P-C2157w MFP und dem DIN-A4-Drucker P-C2651DW sind kleinere 2,7 Zoll große Touch-Panels eingebaut. Bei den anderen Modellen gibt es LCD-Displays mit nun fünf statt zwei Zeilen. Alle Geräte mit Ausnahme des P-4021DN sind mit WLAN ausgestattet. Mobilgeräte werden via Mopria und AirPrint unterstützt. Die MFPs sind kompatibel zu Utax Cloud Print and Scan.

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen

Wie Heidrich betont, „wurden die Geräte in Zeiten steigender Cybergefahren vom Start weg mit umfassenden IT-Sicherheitsfeatures ausgestattet.“ Dazu zählen Authentifizierung am Gerät per Pin oder Chip, ein optionales Trusted Platform Module (TPM), Follow2Print, Secure Boot und ein Runtime Integrity Check, der die Gültigkeit der Firmware regelmäßig überprüft. Updates werden über die Utax-Smart-Plattform automatisch ausgerollt. Ein automatisiertes Zertifizierungsmanagement (ACM) wacht über Verschlüsselungszertifikate, zudem wird TLS 1.3 genutzt. Echtzeit-Monitoring und die Verknüpfung mit einer SIEM-Lösung ist ebenfalls möglich.

Für eine höhere Ausfallsicherheit der MFPs sorgt die Fault Isolation Function. Fällt eine der Funktionen wie Drucken, Scannen oder Faxen aus, sind die übrigen Features nach einem Neustart weiterhin nutzbar. So kann das Gerät weiter genutzt werden, auch wenn beispielsweise der Toner leer ist oder bis ein Fehler behoben ist.

Die sieben neuen DIN-A4-Systeme sind ab sofort verfügbar. Empfohlene Preise hat der Hersteller noch nicht angegeben.

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