Ftapi-Konferenz CPT in München Digitale Souveränität: vom Getriebenen zum Architekten
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Schluss mit „Man müsste mal“: Auf der CPT-Konferenz in München demonstrierte die IT-Branche Entschlossenheit zur Transformation. Digitale Souveränität sei keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit. Doch der Erfolg hängt von einem entscheidenden Faktor ab.
Es tut sich etwas. Es „Aufbruchstimmung“ zu nennen wäre vielleicht etwas übertrieben. Aber die IT-Branche hat sich sortiert. Das war auf der CPT-Konferenz von Ftapi in München deutlich zu spüren. Statt „Man müsste mal“-Floskeln war der Tenor in München: „Wir können das.“ Dabei gehe es bei digitaler Souveränität nicht darum, ab sofort völlig unabhängig zu sein. Sondern darum, Wahlmöglichkeiten und eigene Entscheidungshoheit zu haben. Um also hierzulande digital souverän zu werden, braucht es Transformation und ein Handeln aller Akteure. Um dabei sicher zu bleiben, braucht es gesetzliche Rahmenbedingungen sowie auch staatliche Akteure, wie das BSI, die in der Lage sind, einen Cybersecurity-Schutzschirm aufzubauen, um Grundlast aus dem System zu nehmen. Stichwort: Cyberdome.
Entscheidungshoheit statt Abhängigkeit: Die neue Haltung der IT-Branche
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