HP ZCentral Die Workstation zieht ins Rechenzentrum um
Bei HP ZCentral werden Workstations als Pool im Rechenzentrum zentralisiert und über Remote-Clients genutzt. Das soll eine bessere Auslastung, eine höhere Flexibilität bei der Nutzung und eine erhöhte Sicherheit bringen.
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In vielen Firmen sind feste Arbeitsplätze auf dem Rückzug. Stattdessen wird flexibel in wechselnden Projekten und Arbeitsgruppen gearbeitet. Eine Alternative zur mobilen Workstation für anspruchsvolle und datenintensive Arbeiten soll hier ZCentral von HP sein. Dabei werden für die Workloads herkömmliche Workstations der Z-Serie verwendet. Aber die stehen nicht an der Arbeitsplätzen der Ingenieure, Architekten, Entwickler oder Designer, sondern zentralisiert im Rechenzentrum des Unternehmens. Die Geräte werden hier über ZCentral Connect als Pool verwaltet und den Anwendern individuell zur Verfügung gestellt. Die IT-Abteilung kann so die Nutzung der Geräte überwachen, die Daten bleiben im Rechenzentrum. Damit steigt laut HP die Datensicherheit und es müssen keine großen Datenmengen im Unternehmensnetzwerk übertragen werden. Bei den Workstations werden Windows und Linux als Betriebssystem unterstützt.
Client-Software für Windows, Linux und Mac OS
Die Anwender können mit beliebigen Client-Geräten auf die Workstations zugreifen. Die dafür zuständige ZCentral Remote Boost Software bietet HP für Windows, Linux und Mac OS an. Allerdings hat der Hersteller eine Reihe von Thin Clients, Notebooks und Convertibles für ZCental zertifiziert. Die Verbindung zwischen Client und Workstation erfolgt verschlüsselt. Die Nutzung soll durch Advanced Video Compression auch bei geringer Bandbreite flüssig erfolgen und so sogar die Nutzung über WAN ermöglichen. Die Software unterstützt Multi-Monitor-Setups. 4K-Auflösung, Touch-Gesten und Remote-USB.
Angaben zu Preis und Verfügbarkeit macht HP derzeit noch nicht.
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