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Die Rechnung Managed Print Services geht auf

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Die Sicht des Kunden

Einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC zufolge haben Unternehmen in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, IT-Strukturen zu optimieren und damit verbundene Kosten zu senken. Dabei wird der wesentliche Kostentreiber allerdings vernachlässigt. Demnach kennen 90 Prozent aller weltweit befragten Unternehmen die Kosten für das Drucken und das Management ihrer Dokumente nicht. Das liegt oft daran, dass Kosten nicht ganzheitlich erfasst und analysiert werden, sondern in der Regel nur die direkten Druckkosten durch Beschaffung von Geräten und Verbrauchsmaterial betrachtet werden. Die Marktforscher von IDC gehen davon aus, dass durch eine umfassende Optimierung Einsparungen zwischen 25 und 30 Prozent möglich sind. In Zukunft werden daher ganzheitliche Lösungen an Bedeutung gewinnen, die neben Analyse, Optimierung und Output Management auch Erfassung, Archivierung und Workflow unternehmensrelevanter Dokumente einschließen.

Grenzen verschwimmen

Obwohl Managed Print Services selbst noch viel Spielraum für Entwicklung bieten, ist heute schon ein neuer Trend erkennbar: die Integration von Document Management Systems (DMS) in das Output Management. Hersteller wie Ricoh, Konica Minolta und Xerox, aber auch Kyocera berücksichten diese Entwicklung bereits in ihren aktuellen Angeboten.

Auch wenn vieles noch Zukunftsmusik ist und der Druckermarkt noch viel unausgeschöpftes Potenzial besitzt, sind mittel- bis langfristig Managed Print Services aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Es liegt an den Herstellern, ihre Fachhandelspartner nicht nur auf diese Entwicklung vorzubereiten, sondern sie auch mit einfach zu realisierenden und eingängigen Lösungen zu versorgen. Von der viel beschworenen Transparenz profitieren Fachhandelspartner ebenso wie ihre Kunden.

Auf der folgenden Seite lesen Sie, wie Experten von Epson, HP und Ricoh den Markt einschätzen.

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