gesponsertSchrittweise in die Cloud mit Microsoft Azure Der pragmatische Weg von On-Prem zu Azure

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Viele Unternehmen stehen an einem Wendepunkt: IT-Infrastrukturen altern, Sicherheitsanforderungen steigen und gleichzeitig wächst der Innovationsdruck. Mit Microsoft Azure lässt sich der Weg in die Cloud strukturiert und ohne Risiko schrittweise gestalten.

Ein Umstieg in die Cloud lohnt sich.(Bild:  TD SYNNEX)
Ein Umstieg in die Cloud lohnt sich.
(Bild: TD SYNNEX)

Bestehende Server-, Storage- und Virtualisierungslandschaften kommen zunehmend an ihre Grenzen: Wartungsverträge laufen aus und die Anforderungen an Sicherheit nehmen kontinuierlich zu. Parallel dazu steigt der Druck, neue Innovationen schneller bereitzustellen. Der Umstieg in die Cloud ist hier die logische Lösung – allerdings nicht zwingend in einem einzigen Schritt. Microsoft Azure stellt ein abgestuftes Portfolio bereit, mit dem sich der Reifegrad der IT kontrolliert und kontinuierlich erhöhen lässt, ohne Brüche im Betrieb zu riskieren.

Ausgangspunkt: Grenzen klassischer On-Premises-Umgebungen

Eigene Rechenzentren bieten einige Vorteile, stoßen jedoch rasch an ihre Grenzen: Die Investitionskosten sind hoch, die Skalierbarkeit bleibt begrenzt, Beschaffungsprozesse dauern lange, Security und Compliance erfordern viel manuellen Aufwand und die Energiekosten steigen stetig. Zusätzlich erschwert der Fachkräftemangel den Umgang mit komplexen Systemlandschaften. Wer eine Modernisierung plant, sollte keine abrupten Umstellungen vornehmen, sondern einen strukturierten und gut durchdachten Fahrplan entwickeln.

Schritt 1: Transparenz mit Azure Arc

Der erste sinnvolle Schritt in Richtung Cloud beginnt – paradoxerweise – im eigenen Rechenzentrum. Mit Azure Arc lassen sich bestehende Server, Kubernetes-Cluster und Datenbanken in die Azure-Steuerungsebene einbinden, ohne sie zu verschieben. Workloads bleiben dort, wo sie heute laufen, werden aber zentral über das Azure-Portal verwaltet.

Die Vorteile:

  • Einheitliche Inventarisierung über On-Premises, Edge und andere Clouds hinweg.
  • Zentrale Governance per Azure Policy, auch für Linux- und Windows-Server außerhalb von Azure.
  • Microsoft Defender for Cloud und Azure Monitor schützen und überwachen alle angebundenen Systeme.
  • Einheitliches Patch- und Konfigurationsmanagement aus einer Konsole.

Azure Arc bietet einen optimalen Einstieg: Unternehmen erhalten Einblicke in das Azure-Operating-Model, gewinnen Transparenz und schaffen eine solide Basis für weitere Schritte – ganz ohne die Notwendigkeit, Workloads zu migrieren.

Schritt 2: Daten in Azure sichern

Nachdem die Sichtbarkeit erreicht wurde, ist der nächste sinnvolle Schritt die Sicherung von Daten in der Cloud. Azure Backup bietet einen risikoarmen Einstieg, da keine aktiven Arbeitslasten migriert werden müssen und gleichzeitig ein hoher Schutz gewährleistet ist. Azure Backup liefert einen zentralen, vollständig verwalteten Dienst für virtuelle Maschinen, SQL- und SAP-HANA-Datenbanken, File-Shares und lokale Server: Unveränderliche Backups (Immutable Vaults) schützen vor Ransomware und Manipulation.

  • Soft Delete und Multi-User-Authorization verhindern versehentliche oder bösartige Löschungen.
  • Geo-Redundanz sichert Daten gegen Standortausfälle ab.
  • Hybrid-Backups über den MARS-Agenten und Azure Backup Server binden lokale Systeme an.
  • Ergänzt um Azure Site Recovery entsteht eine vollwertige Disaster-Recovery-Strategie mit automatisiertem Failover.

Durch diese Maßnahmen werden Tape-Libraries, externe Lagerflächen sowie manuelle Restore-Prozesse ersetzt und die Compliance wird signifikant verbessert.

Schritt 3: Cloud-Operating-Model lokal nutzen

Nicht alle Workloads eignen sich für eine Migration in die Public Cloud, da Faktoren wie Datensouveränität, Latenzzeiten oder spezifische Branchenanforderungen dagegen sprechen können. Mit Azure Local (ehemals Azure Stack HCI) steht eine Lösung zur Verfügung, die diese Lücke schließt. Die hyperkonvergente Plattform wird auf zertifizierter Hardware im eigenen Rechenzentrum betrieben und zentral über Azure verwaltet.

Typische Einsatzfelder:

  • Datensouveränität: Workloads, die aus rechtlichen oder branchenspezifischen Gründen lokal bleiben müssen.
  • Edge-Standorte: Filialen, Produktionsstandorte oder Logistikzentren mit eingeschränkter Konnektivität.
  • Latenzkritische Anwendungen: Fertigungssteuerung, Medizintechnik, Echtzeit-Analytics.
  • Modernisierung alter Virtualisierungs-Cluster: Ablösung von VMware- oder Hyper-V-Umgebungen bei gleichzeitigem Einstieg in das Azure-Operating-Model.

Mit Azure Local können IT-Teams in einer Umgebung arbeiten, die der Cloud sehr ähnlich ist. Die monatliche Abrechnung per Subscription, automatische Updates sowie die nahtlose Integration mit Azure Monitor, Defender, Backup und Arc sorgen für einen modernen Workflow. Diese Lösung schafft eine Verbindung zwischen lokaler Infrastruktur und Cloud-Erlebnis, noch bevor produktive Arbeitslasten in die Public Cloud verschoben werden.

Schritt 4: Vollständige Modernisierung in Azure

Sind die Grundlagen geschaffen, können Workloads schrittweise in die Public Cloud überführt werden. Microsoft Azure bietet dafür eine umfassende Plattform mit über 200 Services. Sind Transparenz, Datensicherung und ein cloudbasiertes Betriebsmodell vorhanden, steht der Modernisierung in Microsoft Azure nichts mehr im Weg. Die Plattform bietet mit über 200 Diensten Lösungen für virtuelle Maschinen, Container, Datenbanken, Analysen, IoT und KI mit Azure OpenAI.

Die Vorteile gegenüber dem klassischen Rechenzentrum entfalten sich jetzt vollständig:

  • Skalierbarkeit auf Knopfdruck. Ressourcen wachsen mit dem Geschäft, statt es zu bremsen.
  • Investitionssicherheit. Aus Capex wird planbares Opex.
  • Sicherheit und Compliance. Über 100 Zertifizierungen (ISO 27001, BSI C5, DSGVO) sind nativ verfügbar.
  • Innovationsgeschwindigkeit. Neue Technologien wie KI, moderne Datenplattformen und Zero Trust stehen sofort bereit.
  • Verfügbarkeit. Redundante Regionen und Availability Zones liefern SLAs, die On-Premises kaum erreichbar sind.
  • Nachhaltigkeit. Microsofts Rechenzentren laufen bis 2025 vollständig auf erneuerbaren Energien.

Typische Modernisierungsmuster umfassen: Lift-and-Shift, Replatforming wie SQL-Datenbanken in Azure SQL Managed Instance, bis hin zu cloud-nativen Refactorings mit Containern, Serverless- und PaaS-Diensten.

TD SYNNEX: Ihr starker Reisebegleiter

Der Stufenplan bietet eine klare Struktur, während die Umsetzung individuell erfolgt. Es stellt sich die Frage, welche Workloads welcher Stufe zugeordnet werden sollten und welche Microsoft-Programme welche Kosten verursachen. Ebenso gilt es, den konkreten Business Case zu definieren. Als Microsoft-Distributor begleitet TD SYNNEX den gesamten Prozess und unterstützt bei jeder Phase:

Nutzung von Microsoft-Förderprogrammen: TD SYNNEX bietet Unterstützung bei der Beantragung und Umsetzung von Programmen wie Azure Migrate and Modernize (AMM) sowie Azure Innovate. Diese Programme fördern Assessments, Proof-of-Concepts und Migrationsprojekte finanziell.

Durchführung von Assessments und Erstellung von Business Cases: Strukturierte Analyse bestehender IT-Umgebungen, TCO-Vergleich On-Premises gegen Azure sowie Entwicklung einer Roadmap entlang der vier Stufen.

Technisches Enablement: Workshops, Pre-Sales-Support und Architekturberatung für Azure Arc, Backup, Azure Local und Azure-native Services.

Go-to-Market-Unterstützung: Bereitstellung von Marketing- und Vertriebsressourcen zur gezielten Erweiterung der Cloud-Practice der Partner.

Effiziente Abwicklung mit der StreamOne-Plattform: Zentrale Plattform für Cloud-Commerce, Provisionierung, Lizenzmanagement und Abrechnung von Azure-Subscriptions.

Natascha Berger, Technical Presales Consultant Microsoft, TD SYNNEX(Bild:  TD SYNNEX)
Natascha Berger, Technical Presales Consultant Microsoft, TD SYNNEX
(Bild: TD SYNNEX)

„Ob Einstieg mit Azure Arc, ein Backup-Projekt, ein Azure Local Rollout oder die vollständige Modernisierung in der Public Cloud – TD SYNNEX verbindet Distribution, Beratung und Microsoft-Programme zu einem strukturierten, planbaren Prozess. Mit uns haben Sie einen erfahrenen Reisebegleiter für Ihre Cloud-Journey an Ihrer Seite.“

Fazit: Modernisierung in 4 Stufen

TD SYNNEX ist ausgezeichneter Microsoft Frontier Distributor (Bild:  TD SYNNEX)
TD SYNNEX ist ausgezeichneter Microsoft Frontier Distributor
(Bild: TD SYNNEX)

Der Weg von On-Premises in die Cloud ist kein Sprung, sondern eine Reise in vier Stufen: Transparenz, Datensicherung, lokales Cloud-Operating-Model und vollständige Modernisierung. Microsoft Azure liefert die Plattform, Microsofts Förderprogramme den finanziellen Rückenwind. Als ausgezeichneter Microsoft Frontier Distributor bringt TD SYNNEX zusätzlich nachweisliche Exzellenz in Support, Cybersecurity, Enablement und Umsetzung ein und verbindet so alle Bausteine zu einem erfolgreichen Cloud-Projekt.

Kontaktieren Sie uns und planen Sie Ihren nächsten Schritt gemeinsam mit unseren Experten.

Kontakt TD SYNNEX - Microsoft Cloud Solutions-Team

📞 +49 89 4700 3020 . E-MAIL: csp-microsoft.de@tdsynnex.com

Hier finden Sie mehr Infos zur TD SYNNEX Cloud Partnerschaft

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