Wachstum soll weitergehen Connexta mit Fremman Capital weiter auf Wachstumskurs

Von Dr. Dietmar Müller 1 min Lesedauer

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Aurelius Wachstumskapital hat die IT-Services-Gruppe Connexta an den Finanzinvestor Fremman Capital veräußert, um damit die finanziellen Weichen auf Gruppenwachstum zu stellen. Connexta soll so auch durch Übernahmen größer werden.

Nico Vitense, Managing Partner der Aurelius Wachstumskapital(Bild:  Aurelius Wachstumskapital)
Nico Vitense, Managing Partner der Aurelius Wachstumskapital
(Bild: Aurelius Wachstumskapital)

Die auf IT-Dienstleistungen für den deutschen Mittelstand in den Bereichen Multi Cloud, IT-Security, Managed Services und Modern Workplace fokussierte Connexta-Gruppe ging von Aurelius Wachstumskapital an den Finanzinvestor Fremman Capital über.

Die Geschichte von Connexta ist durchaus eine interessante: Seit der mehrheitlichen Beteiligung durch Aurelius an dem IT-Dienstleister ID.KOM im Jahr 2019 wurde durch Zukäufe die Connexta-Gruppe geformt. Es handelte sich um lokale Firmen mit Fokus auf reguläre IT-Services – Systemhäuser mit rund 150 km Reichweite – plus Spezialisten im Bereich Cybersecurity. Das anorganische Wachstum schlug sich auch in den Zahlen wieder: Im Laufe der letzten vier Jahre steigerte die Connexta-Gruppe den Jahresumsatz von rund 13 Millionen Euro im Jahr 2019 auf circa 120 Millionen Euro im Jahr 2023.

„Wir sind auf Kooperationen mit Unternehmern spezialisiert. Mit unserer langjährigen Erfahrung in diesem Bereich ist es uns in den vergangenen vier Jahren mit der Connexta gelungen, eine schlagkräftige, wachstums- und innovationsstarke Gruppe zu bilden“, so Nico Vitense, Managing Partner Aurelius Wachstumskapital.

„Aber jeder Zukauf bedeutet auch, das Lebenswerk eines erfolgreichen Unternehmers zu respektieren und dessen Fortführung zu ermöglichen. Entsprechend stolz sind wir, dass diese Unternehmer bei der Connexta an Bord geblieben sind und den erfolgreichen Aufbau einer führenden integrierten IT-Services Gruppe weiter begleiten. Wir sind zuversichtlich, dass die Connexta diesen Weg mit Fremman Capital fortsetzen wird.“

Aurelius wurde bei der Transaktion durch TCG Corporate Finance (M&A), Ego Humrich Wyen (Recht), KPMG (Financial und Tax Due Diligence), EY (Transaktionsstrukturierung), Ommax (Commercial Due Diligence,) und Kuzaj Wittmann & Partner (Legal Due Diligence und Transaktionsstrukturierung) beraten. Die Connexta-Gruppe verfügt aktuell über elf Standorte und soll durch weitere Mergers & Acquisitions verstärkt werden. Man offeriere anderen IT-Unternehmen gerne einen Platz innerhalb der Gruppe, damit sie ihr Geschäft durch Synergien ausbauen können.

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