Data Capturing Barcode, QR-Code und RFID – die Daten sind überall
Dass immer mehr Verbraucher ihre Smartphones für Preisvergleiche als Barcode-Scanner nutzen, wird zunehmend ein Problem im stationären Handel. Auch QR-Codes verbreiten sich immer weiter, und die RFID-Technologie gewinnt trotz bestehender technischer Bedenken immer mehr an Bedeutung.
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Die Sängerin und Song-Schreiberin Pink hat sich einen Strichcode auf den Nacken tätowieren lassen, der in Fan-Foren heiß diskutiert wird. Welche sozialkritische Botschaft dahinter steht, wird hinterfragt, über den codierten Inhalt gerätselt und die Frage aufgeworfen, ob man ihn mit Kassensystemen tatsächlich auslesen könnte. Nachahmer fragen nach passenden Barcode-Varianten, um ihren Namen damit codieren zu können und suchen nach Barcode-Generatoren, um Vorlagen für ihren Tattoo-Künstler ausdrucken zu können. Manche Forennutzer raten zu QR-Codes, die eher dem neuesten Stand der Technik wiederspiegeln. In der Debatte wird darauf hingewiesen, dass dünne Striche schlecht zu tätowieren seien und das Ergebnis durch Alterungsprozesse schneller als andere Motive in Mitleidenschaft gezogen wird. Die teilweise skurrile Internet-Debatte (Zitat: „Piept das dann eigentlich bei Media Markt beim Rausgehen?“) zeigt nicht nur auf, wie stark sich Fans mit Pink identifizieren, sondern auch, wie stark das Thema „Data Capturing“ in der Alltagswirklichkeit angekommen ist.
Smartphones als Lesegeräte
Ein Teil der Alltagswirklichkeit von stationären Händlern sind inzwischen Kunden, die im Laden mit ihrem Smartphone und entsprechenden Apps Barcodes und QR-Codes auslesen. 
Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr zu den BSI-Bendeken beim Thema RFID.
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