System-Management mit Sicherheit am Endpunkt Baramundi Management Suite 8.1 integriert Device Control von Lumension

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Das kürzlich gelaunchte Release 8.1 der System-Management-Lösung von Baramundi erschließt Einsparpotenziale bei der Softwarelizenzierung. Integriert ist jetzt auch die Device Control des Endpoint-Security-Spezialisten Lumension.

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System-Management kann maßgeblich dabei helfen, Kosten zu reduzieren. Entsprechende Programme unterstützen Deployment, Rollout und Updates von Software. Darüber hinaus können sie Unter- und Überlizensierungen von Applikationen aufdecken und bei deren Beseitigung helfen. Der Hersteller Baramundi hat in seine gleichnamige Management Suite 8.1 ein eigenes Modul zum Aufspüren ungenutzter Software integriert.

Das Modul AUT (Application Usage Tracking) erkennt, welche Software auf einzelnen Rechnern in welchem Ausmaß genutz wird. Nicht genutzte Software lässt sich damit eindeutig identifizieren. Tobias Frank, Mitglied der Geschäftsleitung und zuständig für das Großkundengeschäft bei Baramundi, erklärt hierzu: „Die Lösung zeigt Einsparpotenziale auf, lässt aber keine Rückschlüsse auf das individuelle User-Verhalten zu. Datenschutzrechtliche Belange sind damit im vollen Umfang gewährleistet.“

Kosten runter

Zusätzlich kann das Modul zur Akzeptanzanalyse bei der Einführung neuer Software genutzt werden. Schon von Beginn an können Unternehmenskunden damit beispielsweise drohenden Produktivitätseinbußen vorbeugen. Neben einem vereinfachten Handling bei der Software-Inventarisierung bietet die Management Suite 8.1 auch die Möglichkeit, Assets in einzelnen Organisationseinheiten zu verwalten. Trotzdem, so Frank im Gespräch mit IT-BUSINESS, wolle man damit kein eigenes Asset-Management-System aufziehen. Vielmehr wurde software-seitig noch nachgelegt: Seit Anfang Mai integriert die Suite auch die Endgeräte-Sicherheitssoftware von Lumension.

Lesen Sie auf der nächsten Seite über die Pluspunkte bei der Sicherheit.

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