Wachstum um weitere Cloud-Experten AWS-Spezialist Kreuzwerker schließt sich PCG an

Von Mihriban Dincel 2 min Lesedauer

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Die Public Cloud Group verfolgt wie angekündigt weiter ihre Wachstumsstrategie und holt sich den AWS-Experten Kreuzwerker dazu. Das neue Mitglied der Public Cloud Group wird dabei vollständig in das Unternehmen eingefügt – sowohl das Team als auch der Brand.

Das Kreuzwerker-Team ist künftig Teil der PCG: (v. l.) Thorsten Raquet (CEO PCG), Tilman Eing (Director of Operations Kreuzwerker), Kristine Jetzke (CTO Kreuzwerker), Stephan Pawlowski (CFO PCG) und Daniel Meisen (CEO Kreuzwerker)(Bild:  Public Cloud Group)
Das Kreuzwerker-Team ist künftig Teil der PCG: (v. l.) Thorsten Raquet (CEO PCG), Tilman Eing (Director of Operations Kreuzwerker), Kristine Jetzke (CTO Kreuzwerker), Stephan Pawlowski (CFO PCG) und Daniel Meisen (CEO Kreuzwerker)
(Bild: Public Cloud Group)

Bei Antritt des CEO-Postens plante Thorsten Raquet die Vergrößerung der Public Cloud Group (PCG) auf über 500 Cloud-Experten bis Ende dieses Jahres. Hierfür hat der Cloud-Spezialist einen wichtigen Schritt getan und den AWS-Spezialisten Kreuzwerker integriert. Das Unternehmen wird vollständig in die PCG übergehen – mit Marke und Team. Damit wächst die PCG auf 150 AWS-Experten mit ca. 400 Zertifizierungen und sieben Competencies und stärkt die Position als einer der größten AWS-Partner in der DACH-Region. Zum Vergleich: 2021 hatte die Group 20 Cloud-Experten an Bord.

Aus dieser Zusammenfügung mit Kreuzwerker gehen Synergien hervor – beide Unternehmen teilen eine ähnliche Zielgruppe, widmen sich dem deutschsprachigen Mittelstand sowie Enterprise-Kunden. Auf technischer Ebene hat sich das neue PCG-Mitglied hingegen lediglich auf AWS spezialisiert und kann Kompetenzen in Infrastruktur, Development, Managed Services und Data & AI vorweisen.

Auf kultureller Ebene scheint es ebenfalls zu passen: “Wir schließen uns der PCG an, weil wir dort einen Partner gefunden haben, mit dem wir unsere Ziele und Visionen für die Zukunft zu 100 Prozent teilen. Wir eröffnen uns und vor allem unseren Kolleginnen und Kollegen neue Möglichkeiten in einer kulturellen Umgebung, die auf denselben Werten aufbaut, wie wir sie selbst seit über zehn Jahren leben. Das ist extrem selten und mach uns zu einem guten Match”, erklärt Daniel Meissen, Kreuzwerker-CEO, die Entscheidung.

So geht es weiter

Kreuzwerker ist seit 2010 als AWS-Partner am Markt tätig und hält derzeit den Status eines AWS Advanced Consulting Partners. Passend zum Angebot der PCG begleitet Kreuzwerker Kunden durch ihr Cloud-natives Portfolio, welches unter anderem auf AWS Cloud Migration, Modernisierung und Entwicklung von Applikationen sowie Managed Services aufbaut.

Daher wird die Expertise des neuen PCG-Mitglieds in die spezialisierten AWS- und Cloud-Development-Business-Units eingefügt. Dadurch soll eine nahtlose Integration, die Fortführung bestehender Projekte und eine zielgerichtete Ausrichtung auf bestehende und neue Kunden ermöglicht werden.

“Unser technisches Knowhow wird damit weiter ausgebaut, was wir in unsere bestehenden und neuen Kunden-Umgebunden unter Beweis stellen dürfen. Unser ausgesprochenes Ziel ist es dabei, gemeinsam zu wachsen: im ersten Schritt zusammen und anschließend als bester AWS Partner in die Zukunft”, kommentiert Hannes Novak, Business Unit Director der AWS Unit in der DACH Region.

Weiteres Wachstum geplant

Schon 2022 baute PCG die AWS- und Development-Kompetenz mit Fokus auf Europa durch die Integration von Miracle Mill aus. Nun stärkt die Group mit der Übernahme von Kreuzwerker die Position als Cloud-Anbieter und wächst weiter in der DACH-Region.

“Unsere Strategie ist es, dass wir ausschließlich Unternehmen in unsere Public Cloud Group aufnehmen, die sowohl inhaltlich, fachlich als auch menschlich und kulturell absolut Sinn machen”, erklärt Thorsten Raquet, CEO der PCG, die strategische Erweiterung. “Mit Kreuzwerker haben wir einen solchen Match gefunden, mit dem wir nun gemeinsam unseren übergeordneten Wachstumsplan verfolgen, um an die Spitze der europäischen Cloud-Welt zu kommen.”

Bis Ende 2024 nimmt sich der Cloud-Spezialist nun vor die 550-Mitarbeitenden-Marke zu knacken und – trotz Integration von Kreuzwerker – größtenteils organisch zu wachsen. Weiter sollen die Technologiebereiche rund um Security, Data & AI sowie SAP erweitert und mit dazu passenden Hyperscaler-Zertifizierungen untermauert werden.

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