Telecommuter holt mobile Mitarbeitern ins Virtual Private Network Avaya erweitert Kommunikations-Suite IP Office um Mobility-Funktionen
Mit IP Office 4.1 erweitert Avaya seine serverbasierte IP-Kommunikationslösung um Funktionen für mobile Mitarbeiter. So bietet der Telecommuter-Mode die Möglichkeit, ein beliebiges Telefon als Bürotelefon zu definieren.
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Die aktuelle Version 4.1 von Avaya IP Office hat vor allem Neuerungen im Bereich Mobilität erhalten. Hierzu gehört auch der so genannte Telecommuter Mode, der den Phone Manager der Suite erweitert. Die Funktion erleichtert es, Telearbeiter per Telefon und Virtual Private Network (VPN) in die Unternehmenskommunikation einzubinden. Gleichzeitig werden verteilte Unternehmen durch neue Möglichkeiten zur Vernetzung von IP-Office-Systemen besser unterstützt.
Der Telecommuter Mode bietet die Möglichkeit, ein beliebiges Telefon als Bürotelefon zu definieren, so dass alle eingehenden Telefongespräche über IP Office geführt werden können. Das erlaubt, den gewünschten Mitarbeiter immer unter derselben Telefonnummer zu erreichen, selbst wenn dieser an wechselnden Orten arbeitet. Der Angerufene kann in solchen Fällen anhand der übermittelten Telefonnummer erkennen, dass das System den Anruf weitergeleitet hat.
Darüber hinaus verbessert der Telecommuter Mode die Kostenkontrolle innerhalb des Unternehmens, teilt Avaya mit. Denn die Gesprächsgebühren fallen nur in dem Büro an, in dem IP Office installiert ist.
Mit IP Office 4.1 bietet Avaya zusätzlich zu den bewährten IP-DECT-Lösungen auch drei WLAN-Telefone an. Diese verfügen über ein Display und haben fest programmierte Funktionstasten für die gängigsten Leistungsmerkmale wie Halten, Weitergeben, Konferenz und Wahlwiederholung. Darüber hinaus kann an alle Telefone ein Headset angeschlossen werden.
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