Anbieter zum Thema
Server Infrastructure Monitoring
Das Brot- und Buttergeschäft ist das Server Infrastructure Monitoring. Zusammen mit anderen Komponenten der Application Intelligence Platform wird dabei die Performance von Geschäftstransaktionen überwacht, um Einblicke in Abhängigkeiten bei den eingebundenen Servern durch Leistungs-Metriken zu erhalten.
Das Server Infrastructure Monitoring bietet Kennzahlen zu einzelnen Zentraleinheiten (CPUs), Speichern, Disks, Netzwerken und laufenden Prozessen auf Linux- und Windows-Servern.
Beteiligte Datenbanken und Transaktionen

Die Screenshots zeigen sozusagen das Herantasten im Rahmen der Prozessanalyse.
Die „Application Flow Map“ auf dem ersten zeigt Transaktionen und beteiligte Datenbanken und gibt Auskunft über Anfragen, Response-Zeiten und Serverauslastungen.
Beteiligte Komponenten

Die „Transaction Flow Map“ auf dem zweiten Screenshot geht auf Transaktionsebene hinunter und zeigt, welche Komponenten prozentual die meiste Zeit beteiligt sind.
Wo hakt es auf Code-Ebene?
Mit der Drill-Down-Funktion lassen sich die laufenden Anwendungen bis auf Codeebene überprüfen (Screenshot 3). Das funktioniert bei Java, .NET, PHP Node.js und Python.

Ein wichtiger Schritt erfolgte mit dem jüngsten Update. Appdynamics integrierte damit auch C/C++ in die APM-Lösung. Dank des C/C++-Agenten-Software-Developement-Kit (SDK) sind alle Monitoring-Dienste von Appdynamics auch für alle C/C++-Applikationen verfügbar. Dieser Agent hat die in der Praxis wichtige Fähigkeit, in Echtzeit alle Ebenen, die mit C/C++-Applikationen in Interaktion stehen, herauszufiltern und aufzulisten sowie deren Performance zu bewerten.
(ID:43843081)