Cloud Computing: Alles klar oder nebulös?

3 Fragen zur Cloud, 3 Antworten nicht nur „für Dummies“

Seite: 3/4

Anbieter zum Thema

Wie groß ist die Cloud?

Eine Pauschal-Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Doch mit Sicherheit ist zu sagen: Sie wächst beständig. Die Cloud ist bodenlos, denn eigentlich könnte man immer mehr Speicher hinzubuchen, wenn man es wollte. Da es zahlreiche Cloud-Anbieter gibt, die sicherlich nicht öffentlich machen wollen, wie groß ihre Rechenzentren sind, ist kaum eine Aussage über die Größe der Cloud zu treffen. Doch durch den steigenden Bedarf wächst auch die Anzahl an Rechenzentren, die gebaut werden. Der Anbieter mit dem wohl größten Portfolio ist aktuell Amazon.

Dass die Menge der Daten groß sein muss, ist klar, wie viel jedoch genau gelagert wird, weiß man nicht. Bei etlichen Cloud-Anbietern kann man schon als Privatperson mehrere Terabyte an Datenspeicher buchen. Ein Terabyte sind 1.000.000 Megabytes. Im Vergleich: Ein Song ist durchschnittlich drei Megabytes groß, es könnten also mehr als 333.333 Songs gespeichert werden. Große Unternehmen nutzen weitaus mehr Speicherplatz, nicht zuletzt, da beispielsweise Plattformen wie Facebook nicht nur die Profilinformationen aller Nutzer (zirka 120 Milliarden, Stand 01/2014), sondern auch deren Fotos (Bilder sind durchschnittlich zirka zwei bis vier Megabyte groß) speichern. Das sind angeblich mehr als 220 Milliarden Bilder, also rund 450 Terabyte, wenn wir von der kleinsten Bildergröße ausgehen.

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:43479441)