Symantec veröffentlicht Ergebnisse des »Managed Security in the Enterprise Report 2009«

Unzufriedene Mitarbeiter attackieren Unternehmensnetzwerke

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Managed Security Services als Lösung

Vor dem Hintergrund wachsender Bedrohungen und dem erhöhten Bedarf nach einer umfassenden IT-Sicherheit planen 61 Prozent der Unternehmen Sicherheitslücken mit Hilfe von Managed Security Services zu schließen. Die Services bieten eine permanente Absicherung, geringere Gesamtkosten, Zugriff auf Security-Expertise und vor allem eine effiziente Möglichkeit, Sicherheitsrisiken zu verringern – so die Aussagen der Studienteilnehmer.

»Die angespannte wirtschaftliche Lage befreit nicht von der Pflicht, ein umfassendes IT-Sicherheitskonzept bereitstellen zu müssen. Ganz im Gegenteil, der Druck für IT-Manager wird noch größer«, so Mathias Baqué, Senior Director Consulting Services bei Symantec. »Die Gefahr durch Cyber-Angriffe steigt, und für Unternehmen wird es immer schwieriger, diese Risiken in den Griff zu bekommen. Besonders unter Berücksichtigung knapper Budgets und dünner Personaldecken sind Managed Security Services effiziente Maßnahmen.«

Studienerkenntnisse

Die Cyberkriminalität ist in den letzten zwei Jahren laut der Symantec-Studie deutlich gestiegen, und es muss mit einer weiteren Zunahme gerechnet werden. Etwa 98 Prozent der 1.000 befragten IT-Manager in den USA und Europa gaben an, schwerwiegende Ausfälle verzeichnet zu haben. Gleichzeitig sehen sich IT-Verantwortliche mit Problemen bei der Gewährleistung der IT-Sicherheit konfrontiert. Der Grund: knappe Budgets, strenge gesetzliche Bestimmungen und ein Mangel an Fachpersonal. 61 Prozent der im Januar 2009 befragten Teilnehmer der Studie sehen im Einsatz von Managed Security Services einen Ausweg, die IT-Sicherheit gewährleisten zu können. Allein in Deutschland planen 37 Prozent den Einsatz dieser Services, wohingegen bereits 38 Prozent auf deren Dienste bereits in Anspruch nehmen.

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