Partnerstimmen von der HP Global Partnerconference 2013

Überarbeitetes HP-Partnerprogramm bietet neue Chancen

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Das sagen die Partner

IT-BUSINESS fragte deutschen Partner, was sie von dem überarbeiteten Partnerprogramm halten.

Dominik Märzluft, Geschäftsführer von CNW
Dominik Märzluft, Geschäftsführer von CNW
(Bild: HP)
„Die Neuerungen bringen sicherlich Chancen mit sich. Details werden wir erst demnächst erfahren“, findet Dominik Märzluft, Geschäftsführer von CNW. Bei CNW hat man sich auf das Geschäft mit Druckern- und –Kopierern spezialisiert.

„Die neue Bonusregelung sehe ich allerdings etwas differenzierter, als sie hier von HP angekündigt wurde. Ich bin kein Freund davon, dass Bonuszahlungen im Frontend ausgezahlt werden. Das wird viele Händler veranlassen, die Boni gleich in ihre Angebote mit einzurechnen. So wird es zu einer latenten Preissenkung kommen. Allerdings sehe ich auch den Spagat, den HP hier machen muss, zwischen der Vereinfachung des Programms und der Steuerung des Marktes.“

Michael Schickram, Geschäftsführer von Schickram und Feller
Michael Schickram, Geschäftsführer von Schickram und Feller
(Bild: HP)
Michael Schickram von Schickram und Feller meint: „HP hat den Partnern zugehört und die Anregungen umgesetzt. Besonders spannend finde ich die Gleichmachung der Boni sowohl beim Server-/PC- sowie im Drucker-Geschäft. Hinzu kommt die Aufhebung der Deckelung bei den Boni. Auch die Gleichmachung vieler Prozesse ist interessant. Nun erhält der Partner gleich beim Verkauf des ersten HP-Produktes Geld.

Dass Boni vorab an Kunden verrechnet wurden, kam bereits bei dem alten Backend-Konzept vor. Allerdings war es da aufgrund der Abrechnung mit HP unsicher, ob er das Verkaufsziel überhaupt schafft und so den Bonus wirklich erhält. Aus meiner Sicht ist es kaufmännisch recht gefährlich, so zu kalkulieren. Aber auch dem Kunden den Frontend-Bonus nun weiterzureichen, ist nicht ganz ohne, denn der Händler geht ja in Vorleistung – er bekommt das Geld eventuell erst in einem halben Jahr, zahlt aber bereits das Produkt sowie die Steuern.“

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