Epson RIPS Tintenstrahler gegen Laserdrucker

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Dr. Stefan Riedl / Harald Jacob

Das Prinzip klingt simpel: „Mehr Tinte, mehr Ausdrucke“. Doch um mit litergroßen Tintenpaketen arbeiten zu können, war auch eine neue Druckkopftechnologie nötig, für deren Entwicklung Epson viel investiert hat.

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Tintenstrahler gegen Laserdrucker – Epson will hier neue Impulse setzen.
Tintenstrahler gegen Laserdrucker – Epson will hier neue Impulse setzen.
(© Schlegelfotos - Fotolia.com)

Ende August, Anfang September bringt Druckerhersteller Epson Tintenstrahldrucker der Workforce-Reihe mit einer neuen Druckertechnologie auf den Markt.

Unter dem Motto „Bye, bye Laser!“ geht das Unternehmen damit das von Laserdruckern dominierte Segment der Drucker auf Abteilungs- oder Stockwerkebene in Unternehmen an. Die Technologie dahinter heißt „Replaceable Ink Pack System“, kurz „RIPS“.

Replaceable Ink Pack System

Die drei Epson-RIPS-Drucker aus der Workforce-Reihe gibt es zum Marktstart in DIN A3+, DIN A4, in Schwarzweiß- und Farb-Ausführung. Sie sind für den Einsatz in kleineren bis mittelgroßen Arbeitsgruppen ausgelegt und bewältigen eine Reichweite von bis zu 75.000 Seiten ohne Tausch des Tintenpakets, gibt Epson an.

Kostbare Tinte

Das „Replaceable Ink Pack“ – im Grunde ein Farbbeutel – beinhaltet etwa einen Liter der kostbaren Druckertinte.

Es gibt auch Farbdruckvarianten, sodass neben der schwarzen Tinte mitunter drei weitere Replaceable Ink Packs für den Farbdruck hinzu kommen. Die entsprechenden Workforce-Drucker können abgeschlossen werden, um Diebstahl der Tintenbeutel zu vermeiden.

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