Epson RIPS Tintenstrahler gegen Laserdrucker
Das Prinzip klingt simpel: „Mehr Tinte, mehr Ausdrucke“. Doch um mit litergroßen Tintenpaketen arbeiten zu können, war auch eine neue Druckkopftechnologie nötig, für deren Entwicklung Epson viel investiert hat.
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Ende August, Anfang September bringt Druckerhersteller Epson Tintenstrahldrucker der Workforce-Reihe mit einer neuen Druckertechnologie auf den Markt.
Unter dem Motto „Bye, bye Laser!“ geht das Unternehmen damit das von Laserdruckern dominierte Segment der Drucker auf Abteilungs- oder Stockwerkebene in Unternehmen an. Die Technologie dahinter heißt „Replaceable Ink Pack System“, kurz „RIPS“.
Replaceable Ink Pack System
Die drei Epson-RIPS-Drucker aus der Workforce-Reihe gibt es zum Marktstart in DIN A3+, DIN A4, in Schwarzweiß- und Farb-Ausführung. Sie sind für den Einsatz in kleineren bis mittelgroßen Arbeitsgruppen ausgelegt und bewältigen eine Reichweite von bis zu 75.000 Seiten ohne Tausch des Tintenpakets, gibt Epson an.
Kostbare Tinte
Das „Replaceable Ink Pack“ – im Grunde ein Farbbeutel – beinhaltet etwa einen Liter der kostbaren Druckertinte.
Es gibt auch Farbdruckvarianten, sodass neben der schwarzen Tinte mitunter drei weitere Replaceable Ink Packs für den Farbdruck hinzu kommen. Die entsprechenden Workforce-Drucker können abgeschlossen werden, um Diebstahl der Tintenbeutel zu vermeiden.
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