Kauf eines Automatisierungs-Spezialisten Sophos übernimmt Refactr
Mit dem Kauf des US-amerikanischen Unternehmens Refactr automatisiert Sophos seine Adaptive Cybersecurity-Plattform weiter, auf der alle Produktlösungen, Services, Threat Intelligence und der Data Lake des Unternehmens basieren.
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Der IT-Security-Anbieter Sophos gibt die Übernahme von Refactr bekannt. Das 2017 in den USA gegründete Unternehmen bietet eine DevSecOps-Automatisierungsplattform an, die die Lücke zwischen DevOps und Cybersicherheit schließt. Refactr bedient sowohl den privaten als auch den öffentlichen und staatlichen Sektor.
DevOps- und Sicherheitsteams setzen bei der Verwaltung ihrer Umgebungen häufig auf „IT-as-Code“-Abläufe. Refactrs Technologie ermöglicht trotz dieses Ansatzes eine problemlose Skalierung, da alle Prozesse automatisiert werden können. Mit der Plattform von Refactr können DevOps-Teams beispielsweise bestehende Workflows für Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment (CI/CD) erweitern, oder Cybersicherheits-Teams können den visuellen Drag-and-Drop-Builder der Plattform nutzen.
Sophos optimiert die DevSecOps-Automatisierungsplattform von Refactr nun, um seine MTR- (Managed Threat Response) und XDR-Lösungen (Extended Detection and Response) mit SOAR-Funktionen (Security Operation, Automation and Response) zu erweitern. Diese tragen zur Automatisierung des Adaptive-Cybersecurity-Ecosystem von Sophos bei, das die Basis für alle Produktlösungen, Services, Threat Intelligence und den Data Lake von Sophos darstellt.
Refactrs gesamtes Team aus Entwicklern und Ingenieuren wird von Sophos mit übernommen. Zusätzlich zum weiteren Angebot der Refactr-Plattform plant Sophos für Anfang 2022 integrierte SOAR-Technologien für XDR und MTR anzubieten. Außerdem ist die Community-Edition von Refactr weiterhin verfügbar.
Zum Übernahmepreis ist nichts bekannt.
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