ISE 2025 Sony-Display-Managment in der Cloud

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Geräte- und Content-Management wandert bei Digital-Signage-Lösungen zunehmend in die Cloud. Sony geht mit dem Remote Device Manager (RDM) für Bravia-Displays ebenfalls diesen Weg. Zudem zeigt der Hersteller auf der ISE 2025 neue Projektoren.

Die ISE-Neuheit Remote Device Manager von Sony verlagert das  Installieren, Einrichten, Überwachen und Steuern von vernetzten Bravia-Displays wie dem BZ40L zwischen den beiden Aufzügen in die Cloud.(Bild:  Sony)
Die ISE-Neuheit Remote Device Manager von Sony verlagert das Installieren, Einrichten, Überwachen und Steuern von vernetzten Bravia-Displays wie dem BZ40L zwischen den beiden Aufzügen in die Cloud.
(Bild: Sony)

Sony präsentiert auf der ISE 2025 in Barcelona mit dem neuen Remote Device Manager (RDM) einen cloud-basierten Bereitstellungs-, Steuerungs- und Überwachungsdienst für vernetzte professionelle Bravia-Displays. Laut Sony ist der RDM ein Zero-Touch-Provisioning-Werkzeug, das die automatisierte Konfiguration der Displays aus der Ferne ermöglicht und für Integratoren und Kunden den Management-Aufwand vermindert. Der Cloud-Dienst, stellt zahlreiche Steuerungsbefehle und Funktionen bereit und beherrscht auch die Aktualisierung der Gerätesoftware. Zudem liefert die Lösung Screenshots, mit denen ausgespielte Inhalte überprüft werden. Der RDM ist für alle BRAVIA Modelle der BZ-H-, BZ-J- und BZ-L-Reihen verfügbar. Mit dem RDM „lassen sich auch Hunderte von Bildschirmen einfach und schnell installieren, einrichten und überwachen. Das erleichtert die Kontrolle und Fehlerbehebung ungemein,“ sagt dazu Chris Mullins, Head of B2B Bravia bei Sony Professional Displays and Solutions Europe.

Um die Kunden bei Aufgaben wie dem Streaming von Live-Events, der Erstellung von wirkungsvollen Inhalten oder die Produktion von ansprechendem Schulungsmaterial zu unterstützen, startet Sony einen einen speziellen Content Production Hub.

Bildergalerie

Neue Heimkino-Projektoren

Auf der Messe hat Sony außerdem auch die beiden neun Heimkinoprojektoren Bravia 8 und Bravis 9 präsentiert. Die nativen 4K-HDR-Laserprojektoren sind als erste Heimkinogeräte von Sony mit einem Bravia-XR-Prozessor ausgestattet, der die Bildqualität verbessert und Bilder mit Hilfe einer Datenbank hochskaliert. Sie wird genutzt, um Texturen und Details intelligent zu ergänzen. Die Basis für die beiden Geräte bildet eine Laser-Lichtquelle, die beim Bravia 8 für einen Lichtstrom von 2.700 Lumen sorgt, während der Bravia 9 sogar 3.400 Lumen erreicht. Beide Geräte warten zudem mit einem Auto-Low-Latency-Mode für das 4K-Gaming mit bis zu 120 fps auf.

Für die Produktion von Filmen ist die modulare Crystal-LED-Videowall Verona bestimmt, die Sony ebenfalls in Barcelona zeigt. Sie soll realistische digitale Hintergründe darstellen vor denen Schauspieler ohne Green Screen agieren können.

(ID:50320043)

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung