Klaus Schulz, Manager Product Marketing EMEA bei PFU Imaging Solutions
Zwei redundant ausgelegte Fujitsu-Scanner der Hochleistungsklasse, der fi-6670 für das zentrale Dokumentenarchiv ZDA und der fi-6800 für Lastschriften und Überweisungen, sind heute bei den Sparkassen-Mitarbeitern im Einsatz. „Der fi-6670 ist ein Abteilungsscanner, der gemischte Vorlagen automatisch verarbeitet”, beschreibt Klaus Schulz, Manager Product Marketing EMEA bei der Fujitsu-Tochter PFU Imaging Solutions, die Lösung. Das heißt, die Belege müssen nicht vorsortiert werden. "Das Besondere dabei: Dokumente werden durch einen vollständig geraden Papierpfad transportiert, der die Verarbeitung einer großen Bandbreite an Dokumenten ermöglicht. Das größere Mitglied der fi-Serie, der Produktionsscanner fi-6800 bewältigt bis zu 130 Blatt pro Minute und verfügt über einen automatischen Dokumenteneinzug mit einer Zufuhrkapazität von bis zu 500 Blatt.
Dank der von K7 entwickelten und implementierten Software können die Geräte sowohl für die Zahlungsverkehrsbearbeitung als auch für die Archivierung eingesetzt werden. Denn auch die Nutzung des FI-Kundendokumentenarchivs ZDA in der Gesamtbanklösung One System Plus (OSPlus) setzt eine zugelassene Scanlösung wie die von K7 voraus.
Im Störfall oder bei notwendigen Programmerweiterungen können die Spezialisten von K7 aus der Ferne direkt auf das System der Sparkasse zugreifen – und somit eine hohe Verfügbarkeit sichern. Damit es erst gar nicht so weit kommt, warten die von Fujitsu geschulten K7-Servicetechniker auch die Scanner präventiv und regelmäßig vor Ort.
Trotz der Vielzahl der Funktionen ist die Scanlösung auf einfache Bedienung optimiert. Das gehört laut Behr zur Philosophie von K7: „Bei unseren Scanlösungen sind die Optionen bedienerseitig bewusst begrenzt: Der Nutzer kann das Profil umstellen, einen Scanvorgang starten und ihn stoppen sowie den Export an den gewünschten Empfänger oder Zielort anstoßen. Zusätzlich gibt es noch eine Bildvorschau auf dem Monitor, mehr ist es eigentlich nicht. So kann jeder Anwender nach kurzer Einarbeitung die Lösung bedienen.“