Komplettlösung aus einer Hand

Scanner-Einsatz bei der Sparkasse Südwestpfalz

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Schwankungen ausgleichen

Jürgen Behr, Leiter Marketing bei K7 IT Solutions
Jürgen Behr, Leiter Marketing bei K7 IT Solutions
Auch wenn das Belegaufkommen im Zahlungsverkehr deutlich zurückgegangen ist: Das durchschnittliche Scan-Volumen beläuft sich pro Tag immer noch auf etwa 5.500 Zahlungsverkehrsbelege. Hinzu kommen etwa 3.000 Offline-Belege aus dem Kassenbereich und weitere 1.500 Dokumente, die aus mehreren Einzelbelegen bestehen können. Das tägliche Belegaufkommen schwankt jedoch sehr stark. Um diese unterschiedlichen Arbeitsvolumina auch personell in den Griff zu bekommen, entschied sich die Sparkasse Südwestpfalz, die Dokumente für das Kundendokumentenarchiv intern einzuscannen – mit der Scanlösung für den Zahlungsverkehr. So können an belegschwachen Tagen nicht zeitkritische Archivdokumente digitalisiert werden.

Die Herausforderung: Das Institut ist aus einem Zusammenschluss von drei Sparkassen entstanden, daher liegen unterschiedliche Formulare für die gleichen Sachverhalte vor. Auch haben sich die Vordrucke im Laufe der Jahre immer wieder verändert. Ähnlich verschieden wie die Altverträge sind die Formate, die es einzuscannen und weiterzuverarbeiten gilt. Jürgen Behr, Leiter Marketing bei der K7 IT-Solutions GmbH, beschreibt die Umsetzung: „Unsere Software erlaubt, Profile und Verfahren vorab zu definieren. Legt der Anwender per Mausklick den Dokumenttyp fest, weiß der Scanner beispielsweise, welche Bildparameter erforderlich sind oder ob Vorder- und Rückseite gescannt werden sollen.“

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