Externe Samsung SSD der T9-Reihe Samsung SSD T9 drückt aufs Gaspedal

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Mit der T9 hat Samsung das Nachfolgemodell der externen SSD T7 vorgestellt. Der flotte Datenspeicher erreicht knapp doppelt so hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten wie das Vorgängermodell und soll mit hoher Zuverlässigkeit punkten.

Die externe SSDs der T9-Reihe von Samsung arbeiten dank USB-3.2-Gen2x2-Schnittstelle deutlich flotter als ihre Vorgängermodelle.(Bild:  Samsung)
Die externe SSDs der T9-Reihe von Samsung arbeiten dank USB-3.2-Gen2x2-Schnittstelle deutlich flotter als ihre Vorgängermodelle.
(Bild: Samsung)

Die nur kreditkartengroßen externen SSDs der T9-Reihe von Samsung sind vor allem für professionelle Anwender konzipiert. „Content Creators arbeiten mehr denn je mit hochauflösenden Fotos und 4K-Videos. Das heißt auch, dass sie immer mehr Datenmengen übertragen und sichern müssen“, erklärt Micro Lomb, Product Manager MX Brand Memory bei dem koreanischen Hersteller.

Flotter Datentransporteur

Erstmals verbaut Samsung eine USB-3.2-Gen2x2-Schnittstelle in der Reihe. Sie verfügt über zwei Lanes mit je 10 Gigabit pro Sekunde und erreicht damit fast doppelt so hohe Datenübertragungsraten wie das Vorgängermodell T7. Samsung beziffert die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten auf bis zu 2.000 Megabyte pro Sekunde.

Die T9 wiegt 122 g und passt in jede Hosentasche. Ein robustes, gummiertes Gehäuse soll eine rutschfeste Griffigkeit bieten und vor Stürzen aus bis zu drei Metern Höhe schützen. Die SSD ist zu zahlreichen Systemen vom Desktoprechner bis zu Kamera und Spielekonsole kompatibel. Sie erfüllt die USB-Typ-C-Spezifikationen; im Lieferumfang ist zudem ein Adapterkabel auf Typ A enthalten. Die Verwaltung ist über das kostenlose Tool Magician 8.0 möglich. Für den Betrieb ist diese aber keine Voraussetzung.

Verfügbarkeit

Samsung bietet die T9-SSDs ab sofort ab. Die UVP liegen bei rund 130 Euro (1 TB), 220 Euro (2 TB) und 400 Euro (4 TB).

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