Peter Ertl wird Channel Manager, Karl Busl wird Director Central Europe RES Software verstärkt seine Führungsmannschaft in der DACH-Region

Redakteur: Ira Zahorsky

Der Anbieter von Lösungen für dynamische Desktops, RES Software, konzentriert sich bei der Partnergewinnung auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Director Central Europe konnte das Unternehmen Karl Busl unter Vertrag nehmen. Der neue Channel Manager heißt Peter Ertl.

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Peter Ertl, Channel Manager DACH bei RES Software
Peter Ertl, Channel Manager DACH bei RES Software

RES Software hat mit Peter Ertl einen neuen Channel Manager gewonnen, der für die strategische Zusammenarbeit mit Resellern und Systemhäusern der DACH-Region sowie für die Gewinnung weiterer Fokus-Partner zuständig ist. „Die Lösungen von RES Software treffen genau die Anforderungen des Marktes und sind sowohl ideal für Partner, deren Hauptfokus im Lizenzvertrieb liegt, als auch für solche, die sich durch umfassende Beratungsdienstleistungen einen Namen machen“, freut sich Ertl auf seinen neuen Aufgabenbereich.

Peter Ertl ist seit mehr als 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Der 47-Jährige kommt von EMC, wo er als Partner Area Manager für die Zusammenarbeit mit international agierenden System- und Beratungshäuser verantwortlich war. Zuvor war Ertl in leitenden Positionen bei mehreren deutschen ECM-Herstellern.

Karl Busl: Director Central Europe

Karl Busl, Director Central Europe bei RES Software
Karl Busl, Director Central Europe bei RES Software
Bereits seit dem Jahreswechsel ist Karl Busl als Director Central Europe bei RES Software an Bord. Der 50-Jährige ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Bereich tätig und verantwortet nun bei RES den Vertrieb in der DACH-Region.

„Die Lösungen von RES Software bilden die ideale Verbindung für Trendthemen wie Desktop-Virtualisierung, Konsumerisierung der IT oder IT as a Service. Zeitgemäße Desktop-Infrastrukturen werden immer komplexer – dasselbe gilt für ihre Verwaltung. Doch RES Software sorgt für dynamische, wandlungsfähige und zukunftssichere Desktop-Umgebungen und behält dabei sowohl die Bedürfnisse der Endanwender als auch der IT-Abteilung im Auge. Letztendlich lässt sich nur so der Spagat zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität auf der einen Seite, sowie effiziente Verwaltbarkeit bei Einhaltung höchster Sicherheitsmaßstäbe auf der anderen Seite schaffen“, kommentiert Karl Busl.

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