Zuständigkeit für Vertrieb Piotr Staczek verstärkt den Vorstand der Profi AG

Von Michael Hase 2 min Lesedauer

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Die Profi AG erweitert zum 1. Juni den Vorstand: Der frühere Cancom-Manager Piotr Staczek, der im vergangenen Herbst als Vertriebschef zu dem Darmstädter Systemhaus kam, bildet künftig gemeinsam mit Lutz Hohmann das Führungsduo des Unternehmens.

Piotr Staczek tritt zum 1. Juni in den Vorstand der Profi AG ein.(Bild:  Profi AG)
Piotr Staczek tritt zum 1. Juni in den Vorstand der Profi AG ein.
(Bild: Profi AG)

Die Profi AG stellt die Weichen für künftiges Wachstum. Dazu beitragen soll der neue Vorstand Piotr Staczek, der zum 1. Juni in das Spitzengremium des Darmstädter Systemhauses eintritt. Der 44-Jährige kam im vergangenen November vom Münchner Mitbewerber Cancom ins Unternehmen und zeichnet seitdem als Mitglied der Geschäftsleitung für den Gesamtvertrieb verantwortlich. Vom kommenden Monat an wird Staczek neben Lutz Hohmann, der dem Vorstand von Profi seit 2009 angehört, die Gesamtverantwortung für den hessischen IT-Spezialisten tragen. Dabei wird er vornehmlich für den Vertrieb zuständig sein.

Bei Cancom arbeitete Staczek seit September 2017 als Manager Sales. Zu dem bundesweit agierenden Systemhaus kam der Betriebswirt durch die Akquisition des Hamburger Mitbewerbers Antauris, bei dem er seit 2012 in gleicher Funktion tätig war. Zuvor war der Vertriebsprofi fünfeinhalb Jahre bei Bechtle beschäftigt. Vor dem Studium und dem Beginn seiner IT-Laufbahn war Staczek als Fußballer aktiv, unter anderem beim FC St. Pauli, bei dem er von 1998 bis 2001 dem Profikader angehörte.

„Ich habe in der Profi-Familie ein wirklich tolles Team vorgefunden, mit dem ich uns für die Zukunft bestens positioniert sehe“, betont Staczek. Hohmann bezeichnet den künftigen Vorstandskollegen als „erstklassigen Kandidaten“ für die Position. „Seit seinem Eintritt in die Profi AG hat er entscheidende Akzente in unserem Vertrieb gesetzt und die Zusammenarbeit im Team der Geschäftsleitung bereichert.“

Digitalisierung und Cloud-Shift

Das mittelständische Systemhaus möchte in zwei Jahren einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro erreichen. „Unsere konsequente Ausrichtung als kompetenter und verlässlicher Lösungsanbieter für den Mittelstand, Konzerne und Öffentliche Auftraggeber in allen Belangen der Digitalisierung und der Transition in die Cloud ist ein Garant für nachhaltigen Erfolg und weiteres substanzielles Wachstum in den nächsten Jahren“, ist Hohmann überzeugt. Das Unternehmen fokussiert sich auf Themen wie Business Continuity, Cyber Resilience, IT-Automation und Cloud Transformation. Darüber hinaus tragen Geschäftsfelder wie Anwendungsmodernisierung und -entwicklung sowie Managed Services immer stärker zum Wachstum bei.

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