Toms Wochentipp: ChatGPT für die Suche SearchGPT: ChatGPT wird zur Google-Konkurrenz

Von Thomas Joos 1 min Lesedauer

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Bereits jetzt setzen viele Anwender bei der Suche auf ChatGPT. Und jetzt schon greift der KI-Chatbot auf das Internet zu. Doch will OpenAI mit der Integration von SearchGPT in ChatGPT bessere und aktuellere Suchergebnisse liefern.

OpenAI arbeitet an einer ChatGPT-Integration, die herkömmliche Suchmaschinen ersetzen könnte.(Bild:  Skórzewiak - stock.adobe.com)
OpenAI arbeitet an einer ChatGPT-Integration, die herkömmliche Suchmaschinen ersetzen könnte.
(Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)

Derzeit befindet sich SearchGPT noch bei wenigen OpenAI-Kunden im Test. Auf der Seite ist es aber möglich, sich in eine Warteliste einzutragen.

Verlaufen die Tests erfolgreich, will das Unternehmen die KI-Suchmaschine direkt in ChatGPT einbinden. SearchGPT soll bei Anfragen nicht nur Links liefern, sondern spezifische Antworten zu den Fragen der Nutzer. Dazu kommt die Möglichkeit von Folgefragen, sodass SearchGPT-Nutzer mit der Suchmaschine eine Konversation starten können. Die Suchmaschine soll dabei auch die Quelle und einen Link zur Quelle anzeigen.

Das kann SearchGPT

SearchGPT ist ein neu entwickelter Prototyp, der darauf abzielt, die Art und Weise, wie Nutzer im Internet suchen, durch den Einsatz von KI signifikant zu verbessern. Die aktuelle Version von SearchGPT kombiniert die Leistungsfähigkeit fortschrittlicher KI-Modelle mit Echtzeitinformationen aus dem Web, um schnelle und präzise Antworten zu liefern, die durch klar definierte und relevante Quellen gestützt werden.

Nutzer können in natürlicher Sprache Fragen stellen und erhalten direkt relevante Informationen aus dem Internet, wobei die Antworten klar benannte Quellen enthalten. Diese Funktionalität ermöglicht es, auf einfache Weise weiterführende Fragen zu stellen, ähnlich wie in einem Gespräch mit einer realen Person, wobei der Kontext der vorherigen Anfragen berücksichtigt wird.

OpenAI hat Partnerschaften mit zahlreichen Verlagen geschlossen. Ziel ist es, den Nutzern nicht nur relevante Informationen zu liefern, sondern auch die Entdeckung neuer, vertrauenswürdiger Quellen zu fördern. Verleger haben zudem die Möglichkeit, zu steuern, wie ihre Inhalte in SearchGPT präsentiert werden, und können sich von der Teilnahme an der Generierung von Trainingsdaten für die zugrunde liegenden KI-Modelle abmelden.

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