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IT-Business Definitionen Onlinehändler Cyberport im Überblick

| Autor / Redakteur: Blue Floyd / Sylvia Lösel

Cyberport aus Dresden ist ein Unternehmen, das sich dem onlinebasierten Versandhandel von Elektronik aller Art verschrieben hat.

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Grundlagenwissen zum IT-Business
Grundlagenwissen zum IT-Business
(Bild: © adiruch na chiangmai - Fotolia.com)

Cyberport vertreibt unter anderem Unterhaltungselektronik, Geräte aus IT & Technik, Fotografie-Equipment, Software, mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sowie Haushaltsgeräte. Gegründet wurde Cyberport im Jahr 1998 als GmbH. Bis heute hat sich an Namen und Rechtsform nichts geändert und auch der Standort in Dresden ist nach wie vor geblieben.

Das Sortiment von Cyberport

Etwa 40.000 unterschiedliche Produkte vertreibt Cyberport über die eigene Webseite. Primär richtet sich das Unternehmen an Endkunden. Spezielle Software und Geräte, wie Serverapplikationen und entsprechende Server von Herstellern wie HP und Dell, positionieren Cyberport jedoch auch als Partner von kleinen und größeren Unternehmen. Die folgenden Stichpunkte präsentieren einen (unvollständigen) Überblick über das Sortiment des Händlers:

  • Cyberport ist Anbieter von zahlreichen Apple-Geräte. Darunter befinden sich iPhones und iPads, MacBooks in diversen Ausführungen sowie die stationären Alternativen in Form von iMac und Mac Pro. Zubehör für die zahlreichen Geräte des Konzerns runden das Angebot ab.
  • Weiterhin verkauft der Versandhändler Notebooks in Form von Business-Lösungen, Geräte für Spieler, passende Software, 2-in-1-Devices wie Microsofts Surface-Serie, eBook-Reader und auch Tablets. Zubehör ist auch für diese Geräte in großer Anzahl vorhanden.
  • Auch als Ansprechpartner für einzelne Computerhardware ist Cyberport verfügbar: Das Unternehmen verkauft vom Netzteil über CPUs und GPUs bis zu Mainboards, passenden Gehäusen und Festplatten alles, was interessierte Kunden für die Zusammenstellung eines neuen PCs benötigen.
  • Smartphones und Fotografie-Equipment nehmen ebenfalls einen großen Teil des Portfolios ein. Hier bedient Cyberport sowohl Einsteiger auf der Suche nach einfachen Digitalkameras als auch professionelle Anwender, die sich für den DSLM- und DSLR-Markt interessieren.

Geräte für den Haushalt (Kühlschränke, Wasserkocher, Staubsauger) sowie TV- und Audio-Equipment für Heimkino-Enthusiasten findet der geneigte Käufer in reichhaltiger Auswahl im Sortiment. Von technischer Seite aus wäre es kein Problem, einen gesamten Haushalt mit Geräten von Cyberport auszustatten.

In regelmäßigen Abständen bietet Cyberport Restposten und B-Ware an, die für vergleichsweise wenig Geld den Besitzer wechseln. Weiterhin nimmt der Händler an wichtigen Events in dieser Branche teil, wozu zeitlich begrenzte Events wie der Black Friday oder spezielle Osterangebote zählen.

Unternehmensentwicklung seit 2007

In den vergangenen zehn Jahren konnte Cyberport Umsatz und Gewinn stetig steigern. 2007 erzielte die GmbH einen Umsatz von 127 Millionen Euro. Die Grenze zu 500 Millionen Euro wurde erstmals im Jahr 2012 überschritten. Die aktuellsten Zahlen vom Jahr 2015 bescheinigen Cyberport einen Umsatz von 647 Millionen Euro bei einer Mitarbeiterstärke von 640 Personen

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