Thomas Herrguth im Gespräch Nutanix stellt EMEA Central neu auf
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Thomas Herrguth übernimmt bei Nutanix die Großregion EMEA Central. Im Gespräch mit IT-BUSINESS erläutert er, was der neu zugeschnittene 27-Länder-Markt für Kunden und Partner bedeutet, wie die Osterweiterung gelingen soll und warum KI-Kostenkontrolle jetzt Top-Priorität hat.
Der Hybrid-Cloud-Spezialist Nutanix hat seine Vertriebsorganisation in Europa neu aufgestellt und fasst bestehende Märkte unter einer erweiterten Regionalstruktur zusammen. Wie erst jetzt bekannt gegeben wurde, verantwortet Thomas Herrguth, bislang General Manager von Nutanix Deutschland, seit dem Start des neuen Geschäftsjahres 2027 am 1. August 2026 als General Manager die Region EMEA Central. Neben Deutschland umfasst sie Österreich und die Schweiz sowie zahlreiche Länder Osteuropas und Zentralasiens. Ziel dieser Umstrukturierung ist es vor allem, so Herrguth im Gespräch mit IT-BUSINESS, Synergieeffekte zu heben, den länderübergreifenden Wertschöpfungsketten des Kundenstamms in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu folgen und effizientere Vertriebs- und Partnerstrukturen zu etablieren.
Erweiterter Zuschnitt für grenzüberschreitende Synergien
Die Zusammenfassung der 27 Märkte unter einem gemeinsamen Dach begründet Herrguth mit organisatorischen sowie marktbezogenen Parallelen. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) gehören nun auch Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, die Republik Moldau, Polen, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Tschechien, Turkmenistan, die Ukraine, Ungarn und Usbekistan zur Region.
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