HP stellt mit der Laserjet-Managed-MFP-E800/E700-Serie neue A3-Multifunktionsdrucker für MPS-Partner vor. Sie liefern eine höhere Druckperformance und bieten vielseitigere Konfigurationsmöglichkeiten. Auch die Flow-Funktionen wurden ausgebaut.
Die A3-MFPs der E800-Flow-Serie bieten eine Druckleistung von bis zu 70 A4-Seiten pro Minute, die Geräte der E700-Flow-Serie schaffen maximal 40 A4-Seiten pro Minute. In der Basisausstattung sind sie mit dem blauen Frontpanel ausgestattet.
(Bild: HP)
Für Anbieter von Managed Print Services (MPS) waren die vergangenen Jahre nicht einfach. Die meisten Firmen hatten ihre Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt und daher sanken die Druckvolumina deutlich. HP hat seine MPS-Partner in dieser Zeit allerdings nach Kräften unterstützt, etwa bei den Boni und auch durch kompakte Geräte für den Einsatz am Heimarbeitsplatz, betont Thomas Kellerhoff, Sales Manager Print Project Channel bei HP. Inzwischen ist ein guter Teil der Angestellten wenigstens zeitweise wieder in die Büros zurückgekehrt und auch die Zahl der Ausschreibungen steigt wieder. Trotzdem müssen sich MPS-Anbieter auf eine Zukunft mit hybriden Arbeitskonzepten einstellen. Laut Kellerhoff registrieren die MPS-Partner von HP bei ihren Kunden eine hohe Nachfrage nach flexiblen und skalierbaren Service-Konzepten sowie nach mehr Performance für die Digitalisierung im Unternehmen. Dieses Feedback hat der Hersteller bei den neuen Geräten der Laserjet-Managed-MFP-E800/E700-Serie berücksichtigt, so der Sales Manager für das MPS-Business. HP bietet dabei sowohl Geräte für den Farbdruck, als auch mit Mono-Druckwerk an.
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Mehr Performance und Flow-Funktionen
Für eine gestiegene Leistung sowohl beim Drucken, als auch beim Scannen sorgt bei den neuen Geräten der E700- und E800-Serie ein neuer Quadcore-Prozessor mit dem Namen HP Gigatron. Die Geräte der E800-Serie schaffen nun bis zu 70 A4-Seiten pro Minute, die der Serie E700 bis zu 40 Seiten, ein laut HP wichtiges Segment bei Ausschreibungen. Die Geräte bringen den Partnern nun deutlich mehr Flexibilität im Vertragsgeschäft. Denn Kunden können nun günstig mit 50 beziehungsweise 30 Seiten pro Minute einsteigen und bei steigendem Druckvolumen in eine höhere Geschwindigkeitsklasse wechseln, ohne dass dafür neue Geräte aufgestellt werden müssen. Bei den MFPs der neuen E-Serien werden nach dem Upgrade auf eine entsprechende Speed-Lizenz einfach die höheren Geschwindigkeiten freigeschaltet.
Für Unternehmen, bei denen die MFPs auch für die Digitalisierung ihrer Papierdokumente eingesetzt werden, bietet HP über seine MPS-Partner die Geräte in speziellen Flow-Varianten an. Sie sind mit schnelleren Scannern ausgerüstet und bieten zudem ein Keyboard für einfachere Eingaben direkt am Gerät. Die A3-Scanner in den E700-Flow-Geräten schaffen hier bis zu 240 ipm im Duplex-Betrieb und die E800-Flow-Modelle sogar bis zu 300 ipm. Doppeleinzugsprobleme und Papierstaus sollen bei den Flow-Geräten durch die Reverse- und Retry-Technologie der Vergangenheit angehören. Bei den Geräten beider Serien ohne Flow-Option liegt die Scanleistung bei maximal 180 ipm. Mit Flow 2.0 führt HP bei den neuen MFPs zudem Bearbeitungsfunktionen direkt am Gerät ein. Dokumente können mit Anmerkungen und Markierungen versehen sowie sogar unterschrieben werden. Ein zusätzliches Booster-Modul mit eigenem Dualcore-Prozessor kann die OCR-Leistung von 30 auf 60 ipm verdoppeln. Die Techniker der MPS-Partner können das Modul laut HP vor Ort binnen weniger Minuten einbauen.
Mit Flex Build lassen sich die Geräte vielfältig konfigurieren und auch ein nachträgliches Upgrade mit einem Flow-Scanner ist möglich. Die Endmontage findet nun nicht mehr in China, sondern in Tschechien statt, was die Lieferzeit der konfigurierten Geräte verringert.
Das Sicherheitspaket Wolf Enterprise Security hat HP weiter ausgebaut: Die Memory-Shield-Funktion kann mit einer hardwaregeschützten Runtime Intrusion Detection den Speicher nach Anomalien scannen und Angriffe abwehren. Mit XGuard CFI von Karamba wird die Firmware bei der Ausführung überwacht, um mögliche Zero-Day-Angriffe zu blockieren.
Geringere Servicekosten und mehr Nachhaltigkeit
Den Partnern verspricht HP bei den neuen Geräten geringere Servicekosten durch eine längere Laufzeit der Wartungskomponenten wie der Heizung oder dem Entwickler. Zudem sollen die Bauteile nun synchronisiert getauscht werden, was weniger Fahrten für Techniker bedeutet. Zusätzliche Sensoren verbessern die proaktive Überwachung kritischer Komponenten. Zudem bieten die MFPs eine genauere Vorhersage beim Tonerverbrauch und verriegelbare Tonerkartuschen, um einen vorzeitigen Austausch durch Anwender zu verhindern. Bei den Geräten der E800er-Serie ist zudem eine interne Toner-Reserve für zwei bis drei Tage an Bord.
Toner mit niedrigerer Schmelztemperatur verringert den Energieverbrauch. Zudem setzt HP in den Geräten und vor allem bei den Tonerkartuschen einen größeren Anteil von Recycling-Kunststoff ein: Bei den Geräten liegt der Anteil bei knapp über 10 Prozent, bei den Kartuschen erreicht er bis zu 68 Prozent. Die Verpackung der Geräte kommt nun ohne Styropor aus.
Stand: 08.12.2025
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Laut HP sind die MFPs der E800/E700-Serie ab Oktober für die Installation beim Kunden verfügbar. Die ersten Demo-Geräte sollen aber bereits im August bei den Partnern eintreffen und auch Projektanfragen können bereits gestellt werden. Die Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.