Defendo Orbiter sichert Niederlassungen Linogate bringt VPN-Gateway für Filialen
Für eine sichere Verbindung zur Firmen-Zentrale sorgt das neue VPN-Gateway für Filialen von Linogate. Die VPN-Gegenstelle in den Zweigniederlassungen hilft bei der Konsolidierung der bestehenden Security-Hardware.
Anbieter zum Thema
Um das Security-Management von Unternehmen mit Niederlassungen zu vereinfachen, bietet Linogate mit dem Defendo Orbiter eine kostengünstige VPN-Gegenstelle für Filialen. Mit ihr lassen sich bestehende UTM-Sicherheitsmodule (Unified Threat Management) in den Filialen einsparen, wobei gleichzeitig die Sicherheitsrichtlinien zentralisiert werden.
Als Firewall und VPN- Gateway bindet der Orbiter zunächst das Firmennetz an das Internet an. Ein integrierter DHCP-Server vereinfacht die Anbindung ans Netz. Dann wird ein IPSec-Tunnel zum Security-Gateway Defendo in der Firmenzentrale eingerichtet. So erhält die Nebenstelle neben einer verschlüsselten Verbindung ins Netzwerk der Zentrale einen sicheren Internet-Zugang.
In der Zentrale wird das Orbiter-Installationspaket inklusive erzeugtem PKI-Zertifikat gepackt und der Filiale zugestellt. Dort stellt Orbiter automatisch die Verbindung zur Zentrale her. „Diejenigen, die den Aufwand für Filialanbindungen so gering wie möglich und trotzdem sicher halten wollen, können jetzt auf die Komponenten der Defendo-Serie bauen. Alles ist aufeinander abgestimmt“, erklärt Thomas Scholz, Geschäftsführer von Linogate.
Defendo Orbiter ist ab sofort erhältlich. Der Preis liegt bei rund 420 Euro pro Gerät. Optional wird ein Pflegevertrag angeboten. Die Linogate-Gateways für die Zentrale sind sowohl als Hardware-Appliance als auch als VMware-Variante in Form von Defendo xs, small, medium oder large und in verschiedenen Enterprise-Modellen erhältlich.
(ID:2049173)