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Rundumschlag bei Olympus
Mit einem 24-fachen Weitwinkelobjektiv beeindruckt die neue Superzoom-Kamera von Olympus. Die SZ 14 verfügt über eine Auflösung von 14 Megapixel, ein Drei-Zoll-Display sowie eine HDMI-Schnittstelle. Die Kamera wird noch im Januar für 249 Euro zu haben sein. Zum gleichen Preis gibt es die SH-21. Die Allround-Kamera gibt es in den Farben Schwarz, Gold und Rot ab Ende Januar. Die SH-21 bietet einen 16-Megapixel-CMOS-Sensor sowie ein 12,5-faches-Zoomobjektiv. Die ISO-Einstellungen reichen von 80 bis 3.200. Eine HDMI-Schnittstelle ist an Bord. Robust dagegen ist die TG-320, das neue Modell der Olympus-Tough-Serie. Die Kamera verfügt über ein 3,6-faches Zoomobjektiv und ein kratzfestes LCS mit 2,7-Zoll-Diagonale. Bildstabilisation, acht Filter-Techniken und 3D-Funktionalität sind weitere Features. Die TG-320 gibt es ab Mitte Februar in Blau und Rot für 169 Euro.
Im Retro-Look aber mit großer Zoomleistung und guter Ausstattung zeigen sich die beiden neuen Kameras der VR-Serie. Die VR-360 und VR-340 arbeiten mit einem 12,5- und einem zehnfachen Zoom mit Brennweiten zwischen 24 und 300 beziehungsweise 240 Millimeter. Eine Auflösung von 16 Megapixel, ISO-Werte von 80 bis 1.600, ein Drei-Zoll-Display sowie ein 3D-Modus sind weitere Ausstattungsmerkmale und Features. Die Kameras sind zu Preisen von 169 Euro (VR-360) und 149 Euro (VR-340) zu haben. Noch weiter im Einstiegssegment ist die VH-210 angesiedelt. Die peppige Kamera wird es in Trendfarben geben. Der Sensor schafft eine Auflösung von 14 Megapixeln. Dazu kommt ein Objektiv mit Fünffach-Zoom. Die Kamera wird 119 Euro kosten.
Samsung punktet
Mit Front-Display und Wi-Fi-Funktionalität soll die Dual-View-Kamera DV300F von Samsung zum Renner werden. Das 1,5-Zoll-Display auf der Vorderseite der Kamera dient zur Kontrolle zum Beispiel bei Aufnahmen mit Selbstauslöser. Die inneren Werte der DV300F sind: 16 Megapixel Auflösung, fünffacher optischer Zoom und ein Wi-Fi-Modul. Letzteres dient zum kabellosen Hochladen von Fotos zum Beispiel auf Facebook, Flickr oder Youtube. Optional können die Bilder auch über die Cloud-Services von Samsung für alle anderen Geräte zugänglich gemacht und dort sicher gespeichert werden. Die Kamera gibt es ab März in den Farben Schwarz, Rot und Blau zum Preis von 199 Euro. Ebenfalls über Wi-Fi-Ausstattung verfügt die ST200F mit ihrem Zehnfach-Zoom-Objektiv. Auch hier ist ein Zugriff auf die Samsung-Cloud sowie die kabellose Verbindung zu anderen Geräten möglich. Die Kamera bietet 16 Megapixel Auflösung und soll ab März in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Violett zum Preis von 199 Euro zu haben sein. Auch die BW850F ist mit Wi-Fi ausgerüstet. Dazu gibt es 16-Megapixel-Auflösung, 23 Millimeter Weitwinkel und 21-fachen-optischen Zoom. Hinzu kommt ein noch ein GPS-Modul, das die Standortdaten für die Bilder speichert. Die Kamera gibt es ab April für 349 Euro. Die vierte Netzwerk-Kamera im Bunde der Samsung-Neuvorstellungen ist die WB150F. Die kleine Schwester der WB850F bietet 14 Megapixel Aufösung, 18-faches Zoom und 24 Millimeter Weitwinkel-Objektiv. Auf der Rückseite ist ein Drei-Zoll-Display verbaut. Die Kamera ist ab Februar im Handel und kostet 219 Euro.
Seine Designkamera-Serie erweitert Samsung um die drei Modelle ST88, ST77 und ST66. Alle drei haben ein Gehäuse im gebürsteten Metall-Outfit. Ein 16-Megapixel-CCD-Sensor, fünffacher optischer Zoom und Videos in HD-Qualität sind weitere Features. Die drei gibt es ab März in vielen unterschiedlichen Farben zu Preisen von 149, 139 und 129 Euro.□
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