Jabra Engage 50 II und Engage 40 Jabra erweitert Engage-Serie um zwei Contact Center Headsets

Von David Binnig

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Kundenzufriedenheit gilt in den meisten Contact-Centern als wichtigster Leistungsindikator. Dabei ist ein funktionales Headset für Callcenter-Agenten das A und O. Jabra bringt für diesen Anwendungsbereich nun zwei weitere Geräte auf den Markt.

Die Headsets verügen über eine Busylight-Funktion. Eine rot leuchtende LED signalisiert allen anwesenden Personen im Raum, ob sich ein Callcenter-Agent aktuell in einem Kundengespräch befindet. (Bild:  Jabra)
Die Headsets verügen über eine Busylight-Funktion. Eine rot leuchtende LED signalisiert allen anwesenden Personen im Raum, ob sich ein Callcenter-Agent aktuell in einem Kundengespräch befindet.
(Bild: Jabra)

Jabra hat zwei neue schnurgebundene Headsets für seine Callcenter-Sparte auf den Markt gebracht. Die Geräte der Engage-Serie sind spezifisch für die Bedürfnisse von Callcenter-Agenten konzipiert, wobei Schwerpunkte auf Geräuschunterdrückung sowie einen langanhaltenden Tragekomfort gelegt werden. Die beiden Modelle Jabra Engage 50 II und Jabra Engage 40 sind mit abgewinkelten Ohrpolstern sowie einem Labyrinthmuster in den Ohrmuscheln ausgestattet. Dies soll zur Druckentlastung des Ohrs beitragen und ein angenehmes Tragegefühl gewährleisten.

Jabra Engage 50 II

Das 3-Mikrofonsystem des Jabra Engage 50 II unterdrückt Geräusche bis zu 36 Dezibel und soll ein klares Anruferlebnis sowie eine exakte Speech-to-Text-Transkription ermöglichen. Das Headset verfügt außerdem über eine abnehmbare mobile Steuereinheit, welche mit einem akustischen Rufton und einem Lautstärkeregler ausgestattet ist. Dies hat den Vorteil, dass der Träger das Headset nicht ständig tragen muss und trotzdem über jeden Anruf informiert wird. Auch das dauerhafte Klingeln im Großraumbüro soll damit der Vergangenheit angehören.

Jabra Engage 40

Im Jabra Engage 40 ist ein 2-Mikrofonsystem verbaut. Es verfügt außerdem über eine im Kabel integrierte Steuereinheit. Mit den individuell programmierbaren Tasten lassen sich Anrufe entgegennehmen, stummschalten und pegeln. Dadurch soll eine schnelle und individualisierte Gesprächsverwaltung ermöglicht werden.

Software und Kompatibilität

Auf der Softwareseite liefern beide Modelle Daten zur Audioqualität und Gesprächsleistung. Diese stehen mit dem Jabra Software Development KIT (SDK) zur Verfügung und lassen sich via vorgefertigter Integrationen über gängige Programme wie Nectar, Operata und Virsae abrufen.

Die Daten können zusätzlich über die kostenlose Engage+ Desktop-App von Jabra genutzt werden. Die App gibt in Echtzeit Einblicke über die Gesprächsqualität und analysiert vor einem Kundengespräch die Geräuschkulisse, Mikrofonposition und Sprachqualität. Stille und Unterbrechungen werden ebenfalls wahrgenommen. Während des Gesprächs hilft die App dann bei der Behebung von Problemen und bietet einen Gesprächsleitfaden an. Am Ende jeder Sitzung schließt das Programm mit einem Nachbericht.

Nach Aussage von Jabra sind beide Headsets mit allen führenden Contact-Center- und Unified Communications (UC)-Plattformen kompatibel. Zudem verfügen die Devices über eine integrierte Anrufsteuerung für Amazon Connect, Genesys Cloud CX und NICE Cxone, insofern diese mit dem entsprechenden Controller (als Zubehör erhältlich) verwendet werden.

Preise und Verfügbarkeit

Beide Modelle sind sowohl in einer Mono- und einer Stereo-Variante erhältlich, wobei man für letztere einen Aufpreis zahlt.

  • Engage 50 II Stereo: 279 Euro (UVP)
  • Engage 50 II Mono: 259 Euro (UVP)
  • Engage 40 Stereo: 219 Euro (UVP)
  • Engage 40 Mono: 199 Euro (UVP)

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