Betriebsunterstützung bei Engpässen
IT auf Abruf: Flexible Expertise statt starres Vertragsmodell

Von Mihriban Dincel 4 min Lesedauer

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Fachkräftemangel, Regularien und der KI-Boom erhöhen den Druck auf IT-Abteilungen. Erik Sterck erklärt, wie Unternehmen externe Expertise flexibel einsetzen können und warum „IT auf Abruf“ mehr sein kann als eine kurzfristige Vertretungslösung.

Bei „IT auf Abruf“ können Unternehmen externe Expertise flexibel einsetzen.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Bei „IT auf Abruf“ können Unternehmen externe Expertise flexibel einsetzen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

IT-Abteilungen müssen heute eine wachsende Zahl an Themen parallel bewältigen: Betrieb und Modernisierung der Infrastruktur, Security, regulatorische Anforderungen sowie die Bewertung neuer KI-Anwendungen. Gleichzeitig fehlen vielerorts Spezialisten. Ein Ansatz, um Kapazitäten und Knowhow bedarfsgerecht zu ergänzen, ist „IT auf Abruf“, so wie es die Erik Sterck GmbH anbietet.

Dabei geht es um externe Expertise, die Unternehmen zeitlich und organisatorisch flexibel einsetzen können – remote, vor Ort oder hybrid. „Bei der Betriebsunterstützung geht es darum, gezielt Kapazität oder Spezialwissen bereitzustellen, für einige Tage, mehrere Wochen oder Monate“, erklärt Erik Sterck, Head of DACH und Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Erik Sterck GmbH. Anlass können fehlende Kompetenzen ebenso sein wie kurzfristige personelle Ausfälle durch Krankheit, Elternzeit, Urlaub oder Sabbatical.