Healthcare Digital und das Netzwerk HPE Aruba: Effiziente Digitalisierung im Healthcare-Bereich mit Zero-Trust-Modell

Von Sylvia Lösel 2 min Lesedauer

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Es gilt eine Balance aus Sicherheit und Effizienz zu finden, sagt Axel Simon, Chief Technologist bei HPE Aruba Networking. Gerade im Gesundheitswesen ist das Netzwerk entscheidend für eine clevere Automatisierung von Prozessen.

Axel Simon ist Chief Technologist bei HPE Aruba Networks.(Bild:  HPE Aruba Networks)
Axel Simon ist Chief Technologist bei HPE Aruba Networks.
(Bild: HPE Aruba Networks)

ITB: Welche Lösungen bietet HPE Aruba im Healthcare-Umfeld in Deutschland an?

Simon: Die HPE Aruba Networking Edge Services Plattform (ESP) erfüllt zwei zentrale Anforderungen von Gesundheitsunternehmen: Ein einheitliches wie einfaches Kommunikationsmanagement von IT ebenso wie von Medizingeräten, und zweitens eine sichere Vernetzung nach dem Zero-Trust-Modell, das vor Betriebsstörungen und Cyberangriffen schützt. Das Portfolio basiert auf einer flexiblen Edge-to-Cloud-Architektur, die Daten von Patienten, Ärzten und Medizintechnik verbindet und den sicheren Informationsaustausch unterstützt – unter Beachtung branchenspezifischer Sicherheitsstandards und regionaler Vorgaben. Diese Netzwerk-Infrastruktur erlaubt die schnelle Integration von spezialisierten Mehrwertdiensten und modernen Technologien wie Sensorik und KI für das Internet der medizinischen Dinge (IoMT).

ITB: Welche Lösungen werden im Moment verstärkt nachgefragt und warum?

Simon: Die Gesundheitsunternehmen suchen nach einem Mix aus Sicherheit und Effizienz. Aufgrund zunehmender Hackerangriffe spielt Zero Trust Security bei allen Lösungen eine dominante Rolle. Dazu zählen Konzepte wie die dynamische Segmentierung, die Schäden durch Phishing, Lieferkettenangriffe und Ransomware begrenzen und die Verfügbarkeit von Daten gewährleisten.

Angesichts von Personalmangel und Kostendruck sind zudem digitale und automatisierte Prozesse, die Zeit sparen, stark nachgefragt. Dabei geht es um Bettenmanagement ebenso wie um das Erfassen und Auswerten von Patientendaten, was intuitiv, quasi im Vorbeigehen bei der Chefvisite, funktionieren muss. Reibungslose Konnektivität auf allen Ebenen ist unabdingbar.

ITB: Welche Herausforderungen haben die Kunden? Wie adressiert HPE Aruba diese?

Simon: Der Gesundheitsbereich leidet unter einem immensen Digitalisierungsstau. Gleichzeitig wächst der Druck durch neue Anforderungen in der Gesundheitsversorgung wie der digitalen Patientenkarte und der NIS-2-Richtlinie, die ab Oktober verbindlich wird.

Durch die zuverlässige Verfügbarkeit digitaler Informationen in allen Bereichen und an jedem Platz ermöglicht HPE Aruba einen flexiblen wie sicheren Weg in die Digitalisierung. Dafür setzt HPE Aruba zahlreiche Technologien und Tools ein – von WLAN Access Points für Asset Tracking, 5G-Netze bis zum IoMT-Konzept. Die datenzentrierte Architektur gewährleistet eine hohe Transparenz und Sicherheit im gesamten Netzwerk – vom einzelnen Gerät bis zum eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud.

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