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Aufbauend auf dem Dynamic-Datacenter-Konzept, heißt das neue Zauberwort »Dynamic Infrastructures«. Konkret wird das IaaS-Portfolio (Infrastructure as a Service) irgendwann folgende Punkte umfassen:
- Hardware
- Virtualisierung
- Betriebssysteme
- Ressourcen-Management
- System-orientierte Middleware
In den Partnerbereich fallen nach Regers Aufschlüsselung dann:
- Anwendungsorientierte Middleware
- Anwendungen
- Geschäftsprozesse
Zugegeben, das alles klingt doch sehr nach schematischer Informatik aus dem Reich der grauen Theorie. Hans-Dieter Wysuwa, der Mann, der das operative Tagesgeschäft des Konzerns steuert, rückte diese Darstellung dann auch praxistauglich zurecht: Es werden keine Produkte, keine Services und keine Märkte aufgegeben (gemeint ist: allein durch die Dynamic-Infrastruktures-Strategie). Es werde auch weiterhin Kunden geben, die nur Hardware einkaufen. Keineswegs sei nun auf einmal alles anders. Für den Channel gelte vielmehr: Business-as-usual, allerdings mit einer gefestigten FSC.
Lesen Sie im nächsten Teil, was der Partnerbeirat vom FSC-Wandel hält.
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(ID:2017815)