Benq RD-Serie Ergonomische Monitore für Programmierer

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Mit der RD-Serie bringt Benq drei Monitore auf den Markt, die sich besonders gut für Softwareentwickler eignen sollen, die lange Zeit und auch in den Abendstunden arbeiten. Dafür werden Bildschirmhelligkeit und Farbtemperatur automatisch angepasst.

Zwei erweitere Coding-Modi  mit hellem und dunklem Hintergrund sollen bei den Displays der RD-Serie von Benq, hier der 24,1-Zöller RD240Q,  für eine scharfe und präzise Darstellung von Buchstaben und Zahlen sorgen und so das Schreiben von Programmcode angenehmer machen. (Bild:  Benq)
Zwei erweitere Coding-Modi mit hellem und dunklem Hintergrund sollen bei den Displays der RD-Serie von Benq, hier der 24,1-Zöller RD240Q, für eine scharfe und präzise Darstellung von Buchstaben und Zahlen sorgen und so das Schreiben von Programmcode angenehmer machen.
(Bild: Benq)

Das Schreiben von Programmcode erfordert langes und konzentriertes Arbeiten vor dem Bildschirm. Dafür, dass das möglichst ergonomisch und augenschonend von statten geht, sollen die Monitore der RD-Serie von Benq sorgen. Sie sind laut Hersteller die ersten Displays, die speziell für die Bedürfnisse von Programmierern entwickelt wurden.

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Drei Modelle mit unterschiedlichen Formfaktoren

Die Serie besteht aus den drei Grundmodellen RD280U, RD240Q und RD320U. Der RD280U basiert auf einem 28,2-Zoll-Panel mit 3:2-Seitenverhältnis und einer Auflösung von 3.840 x 2.560 Bildpunkten. Der RD240Q ist ein 16:10-Monitor mit 24,1-Zoll-Diagonale. Er stellt 2.560 x 1.200 Bildpunkte dar. Der RD320U liefert die 4K-UHD-Auflösung mit einem 31,5-Zoll-Panel im 16:9-Format. Alle drei Geräte bieten mit Brightness Intelligence 2 eine Funktion, die Helligkeit und Farbtemperatur automatisch an das Umgebungslicht anpasst und so das Arbeiten schonender für die Augen macht. Zudem bieten die Panels laut Benq durch eine spezielle Beschichtung eine reflexions- und spiegelungsfreie Darstellung. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein höhenverstellbarer Standfuß mit Auto-Pivot-Funktion bei RD240Q und RD320U sowie ein USB-C-Port und ein integrierter KVM-Switch. Bei den Modellen RD280UA und RD320UA ist der herkömmliche Standfuß durch einen vielfach verstellbaren Monitorarm ersetzt.

Spezielle Modi für Programmierer

Die Besonderheit der RD-Monitore von Benq liegt in speziellen Coding-Modi mit hellem und dunklem Hintergrund, mit denen Buchstaben und Zahlen besonders scharf und kontrastreich dargestellt werden. Sie werden über einen eigenen Hotkey im Bedienpanel an der Front der Geräte aufgerufen. Zudem lassen sie sich über die Display-Pilot-2-Software konfigurieren, die noch weitere Funktionen wie die Partitionierung des Desktops oder die Nutzung mehrerer Signalquellen bietet. Die Modelle RD280U und RD280UA warten schließlich noch mit einem MoonHalo-Hintergrundlicht auf, das aus ringförmig angeordneten LEDs auf der Rückseite des Monitors besteht. Es soll sich ebenfalls an das Umgebungslicht anpassen und für ein angenehmeres Arbeitsklima sorgen.

Die Monitore der RD-Serie sollen laut Benq noch in diesem Sommer verfügbar sein. Der RD240Q kostet 399 Euro (UVP), der RD280U 599 Euro (UVP) und der RD280UA 649 Euro (UVP). Für den RD320U und den RD320UA gibt der Hersteller noch keine Preise an.

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