Wie die Kooperation funktioniert, was sie stark macht Erfolgreicher Pakt der IBM-Partner: True Blue

Redakteur: Regina Böckle

Gemeinsam an einem Strang ziehen – und so das gesamte IBM-Portfolio erfolgreich aus einer Hand anbieten. Das klingt nach einem bloßen IBM-Slogan zur Förderung der Partner-Netzwerke? Keineswegs. Es funktioniert, wie die fünf IBM-Business-Partner Novem Business Applications, Condast, GIS, Nextevolution und SVA erläutern, die vor einem Jahr das Partner-Netzwerk „True Blue“ starteten.

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ITB: Sie sind alle schon viele Jahre eigenständig erfolgreich am Markt. Weshalb haben Sie dieses Netzwerk ins Leben gerufen?

Rolf Hamel (Nextevolution): Jeder einzelne von uns hat generell überlegt, wie er seine Kunden noch besser betreuen und neues Kundenpotenzial erschließen kann. Auf unterschiedlichen IBM-Veranstaltungen kamen Gespräche mit anderen Partnern über diese Fragen zustande. Durch diesen Austausch entstand die Idee zu diesem Netzwerk.

Thomas Schrader (GIS): Hinzu kam, dass IBM die Controlled Distribution eingeführt hat. Wir wollten bei Kunden auch weiterhin unsere bisherigen Leistungen und ein erweitertes Portfolio auf Basis der IBM-Technologie anbieten.

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Anastasios Christodoulou (Novem): Ein weiterer wichtiger Baustein war, dass sich die einzelnen Bereiche, die wir abdecken, optimal ergänzen. Hier haben sich die besten Unternehmen aus dem jeweiligen Bereich zusammengetan.

Frank Brieger (Condast): Außerdem verschmelzen die Grenzen der einzelnen Lösungen zusehends. Der Kunde kann erst durch die Summe der Einzellösungen eine wirklich neue Lösung entwickeln und Mehrwerte gewinnen.

Andreas Mousset (SVA): Wesentlicher Punkt ist auch, dass die Partner, die hier zusammenarbeiten, eine ähnliche Geschäfts-Ethik haben. So können wir auch schwierige Situationen relativ problemlos miteinander lösen.

Wie die einzelnen Partner profitieren und wie das Zusammenspiel funktioniert, lesen Sie auf der folgenden Seite.

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