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Neue Technologien
Aber auch auf neue technologische Trends und Fragestellungen aus der IT muss „Usermanagement“ Antworten liefern. So lässt sich über die Schnittstellenverwaltung in der Security-Suite, beziehungsweise bei TUM, über die Agents und Active-Directory-Funktionen regeln, wer USB-Sticks auf welchen Geräten in das IT-System einbringen darf. Auch lassen sich bestimmte Typen erlauben, beispielsweise Firmen-Smartphones, andere nicht, beispielsweise private USB-Speichersticks.
Mit den GPS-Funktionen in neuen Geräten kommt eine neue Dimension in die Geräteverwaltung. Das neue Release wird es beispielsweise ermöglichen, dass über die GPS-Koordinaten innerhalb des Firmengebäudes gewisse Dinge erlaubt (Zugriff auf Daten) oder verboten werden (Kameraabschaltung beim iPhone im Sicherheitsbereich eines Unternehmens). Verlorene Geräte lassen sich so zudem orten und wichtige Daten notfalls löschen. Auch lässt sich so teures Dataroaming ausschalten, wenn sich ein Laptop im Ausland befindet.
Systemhausgeschäft
Bis auf einige Ausnahmen, bei denen direkt Verträge mit Großunternehmen bestehen, ist das alles Systemhausgeschäft. In der Regel beliefern und beraten LANDesk-Partner IT-Abteilungen. In anderen Szenarien läuft LANDesk-Software beim Systemhaus oder IT-Dienstleister und die Software wird als Vehikel für eigene IT-Dienstleistungen verwendet. Laut Andreas Neeb sucht man weiter lokale Systemhauspartner für dieses Geschäft. Insbesondere in Nord- und Ostdeutschland gibt es noch weiße Flecken auf der vertrieblichen Landkarte. □
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