Device as a Service (DaaS) von Adlon Der Arbeitsplatz als Mietmodell

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Der IT-Dienstleister Adlon erweitert den Ansatz verwalteter und gemanagter Clients um Gerätelizenzierung, -bestellung und -austausch. Mit Device as a Service (DaaS) werde der Arbeitsplatz zum effizienten Mietmodell pro Mitarbeitenden und Monat.

Adlon könne per DaaS alle Geräte wie PCs, Tablets, Laptops, Smartphones etc. unabhängig vom Hersteller oder Betriebssystem zur Verfügung stellen.(Bild:  Adlon)
Adlon könne per DaaS alle Geräte wie PCs, Tablets, Laptops, Smartphones etc. unabhängig vom Hersteller oder Betriebssystem zur Verfügung stellen.
(Bild: Adlon)

Adlon will mit dem Device as a Service (DaaS) alle für den Arbeitsplatz relevanten Dienste und Arbeitsmittel kombinieren: Beschaffung (Leasing, Kauf, Miete) der Hard- und Software, Arbeitsplatzkonfiguration und Bestellung, die automatisierte Einrichtung und Konfiguration der Geräte, die Sicherung und Verwaltung samt Support sowie den Geräteaustausch. Die Abrechnung soll monatlich pro Arbeitsplatz oder Device erfolgen.

Mit DaaS, so Adlon, werde die Prozessstandardisierung im Unternehmen vorangetrieben. Finanzentscheider könnten beispielsweise von Dashboards und Reports in Echtzeit profitieren, IT-Verantwortliche von automatisiert bereitgestellten Sicherheits- und Software-Updates, Einkäufer von der Reduktion von Beschaffungspositionen und Anwender von einer smarten User-Experience am digitalen Arbeitsplatz.

Gleichzeitig könne sich DaaS zu einem Wettbewerbsvorteil in Sachen Arbeitsplatzattraktivität und Nachhaltigkeit entwickeln. Der hohe Standardisierung- und Automatisierungsgrad in der Arbeitsplatzbereitstellung unterstütze moderne Arbeitsmodelle wie Telearbeit und Work from Everywhere. Mitarbeiter erhielten ihre Ausstattung an einen beliebigen Ort geliefert und könnten die Installation und Konfiguration dank hohem Automatisierungsgrad einfach selbst vornehmen.

Durch die smarte Bereitstellung und Verwaltung der Geräte (Zero Touch Deployment) sei keinerlei manuelle Zuarbeit mehr nötig. Dies trage auch dazu bei, CO₂-Emissionen zu reduzieren: Die Lieferung der Arbeitsplatzausstattung erfolge vom Hersteller ohne Zwischenschritte direkt zum Mitarbeiter nach Hause oder in die Firma.

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