Organisatorisch keine Änderungen Allgeier kauft mit WK EDV Know-how für optimierte Geschäftsprozesse
Die Allgeier-Tochter Xiopia hat mit Wirkung zum 01. Januar 2014 WK EDV mit Sitz in Ingolstadt an der Donau übernommen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Software-Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen.
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Durch die Aufnahme der WK EDV in die Allgeier-Gruppe, erweitert die Holding ihre Kompetenzen im Bereich wertschöpfender IT-Client-Strategien und der Optimierung von Geschäftsprozessen.
Gemeinsam mit der Allgeier-Tochter Xiopia soll WK EDV künftig als Teil der Division „Experts“, die IT-Disziplinen Client-Engineering, Managed IT- und Mobility-Services sowie kundenspezifisches Software-Development bedienen.
Der Mutterkonzern ließ verlauten, dass die Kernkompetenzen der Neuburger bei dieser Zusammenarbeit zur Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen beitrage, mit dem Ziel, die IT-Kosten der Kunden durch intelligente IT-Lösungen zu senken. Schwerpunkte des Portfolios liegen auf IT-Lösungen für komplexe audiovisuelle Informationssysteme, Device Management für mobile und stationäre Endgeräte, Mobile Services sowie auf der Entwicklung mobiler Software. Das Unternehmen verfügt über eine starke Kompetenz in der Automotive-Branche.
„Die Wünsche und Ziele unserer gemeinsamen Kunden können wir gemeinsam mit Allgeier noch umfassender realisieren“, betont Wolfgang Kabbert, Geschäftsführer von WK EDV. „Ich denke dabei an die sich ergänzenden Kernkompetenzen der Unternehmen der Allgeier SE. Ich bin davon überzeugt, dass die WK EDV dank ihrer Beständigkeit und Nachhaltigkeit in einem dynamischen Umfeld einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Gruppe leisten wird.“
Alles bleibt beim Alten
WK EDV beschäftigt rund 130 Mitarbeiter an den Standorten Ingolstadt und Neuburg an der Donau. Die Gesellschaft ist über die vergangenen Jahre kontinuierlich in Umsatz und Ertrag gewachsen. Gesellschaftsrechtlich und organisatorisch ergeben sich für die Kunden der WK EDV GmbH keine Änderungen. Es bleiben die bekannten Ansprechpartner bestehen. Die bisherige Geschäftsführung soll weiterhin die unternehmerische Verantwortung im Rahmen strategisch abgestimmter Planungen tragen. □
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