Exklusiv-Marke Case-Mate Zubehör-Distributor Frequency Telecom startet in Deutschland
Vertrieben hat der Distributor Frequency Telecom zwar bereits in Deutschland, doch nun eröffnet er hierzulande auch ein Büro. Spezialisiert sind die Briten auf Smartphone- und Tablet-Zubehör.
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Der aus Großbritannien stammende Distributor Frequency Telecom vertreibt nun sein Smartphone- und Tablet-Zubehör auch hierzulande. Aktuell startet er mit seiner Exklusiv-Marke Case-Mate in Deutschland durch. Leiter des neuen Büros in Bonn ist Björn Jaspersen.
Neben Case-Mate führt der Distributor, der sich auf Schutzhüllen für alle führenden Smartphones und Tablets spezialisiert hat, auch Audiolösungen sowie Originalzubehör von namhaften Herstellern wie HTC und Motorola im Portfolio.
Frequency Telecom wurde 2002 gegründet und hat seitdem Marken wie Case-Mate zu internationaler Bekanntheit verholfen.
„Deutschland ist für uns einer der wichtigsten Märkte in Europa. Wir sind mit unserem Portfolio, bestehend aus Schutzhüllen für Smartphones und Tablets, Audiolösungen und Originalzubehör für mobile Geräte, direkt vor Ort vertreten und betreuen unsere Kunden persönlich durch den gesamten Channel. Bei der Auswahl unserer Marken stehen vor allem Exklusivität und Qualität im Vordergrund, um unseren Kunden attraktive Margen anbieten zu können“, sagt Björn Jaspersen.
Während Sales und Account-Management ebenfalls für Österreich und die Schweiz von Deutschland aus erfolgen, profitiert der Standort zusätzlich vom gesamten Support-Netzwerk in Großbritannien. Unterstützende Marketing-Aktivitäten werden von Frequency Telecom von Anfang bis Ende begleitet.
Ein eigenes Lager und moderne Logistik sollen sicher stellen, dass die Nachfrage jederzeit schnell und zuverlässig bedient werden kann.
Wunsch: Fünf Millionen Umsatz
Die Strategie zahlt sich laut dem Unternehmen aus: In den vergangenen zwei Jahren konnte der Umsatz der Frequency Telecom in Deutschland bereits auf rund 3,5 Millionen Euro verdoppelt werden. Mit dem Start der Exklusiv-Marke Case-Mate soll dieser bis 2014 die Summe von fünf Millionen Euro überschreiten. □
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