B-Brands stärken ihre Zugkraft Wortmann punktet vor allem beim Service

Redakteur: Regina Böckle

Nach Preisunterschieden zwischen A- und B-Brands muss man mittlerweile mit der Lupe suchen, bei der Qualität verhält es sich ähnlich. Dennoch ist es den A-Brands hierzulande bisher nicht gelungen, den B-Brands die satten Marktanteile abzujagen. Das Beispiel der Wortmann AG erklärt, weshalb das so ist.

Anbieter zum Thema

Wenn Wortmann-Chef Siegbert Wortmann nicht gerade in seinem Büro arbeitet, stehen die Chancen gut, ihn – je nach Jahrezeit – am Stand des Lion-Clubs anzutreffen, wo er Glühwein ausschenkt, auf Sportveranstaltungen oder bei der Einweihung von Lernwerkstätten in Schulen, für die sein Unternehmen die IT-Ausstattung gestiftet hat.

Woher dieses starke persönliche Engagement rührt, weiß er im Gegensatz zu allen geschäftlichen Fragen nicht genau zu beantworten: »Vielleicht ist das angeboren, vielleicht ist es ein Erfahrungswert. Jugendarbeit macht mir einfach auch Spaß. Wenn ich etwas Sinnvolles unterstützen kann, dann mache ich das. Es ist eine Geste, mit der ich der Gesellschaft auch etwas zurückgeben möchte«, sagt der Wortmann-Gründer und Vorstandsvorsitzende.

Trotz seines vielfältigen Engagements für Gemeinde und Gesellschaft kommt der Einsatz fürs Unternehmen bislang offenbar nicht zu kurz, wie die mehr als zwanzigjährige Geschichte der Wortmann AG beweist, und bei den Umfragen im IT-Channel schneidet das Unternehmen regelmäßig mit Bestnoten ab.

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:2011383)