Expansion und organisches Wachstum spiegeln sich in Bilanz wider Wiit steigert Gewinn und will in KI-Rechenzentrum investieren

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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Die Wiit-Gruppe hat starke Umsätze in der ersten Jahreshälfte 2024 verzeichnet, allen voran im deutschen Markt. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zudem will der Anbieter ein KI-spezialisiertes Rechenzentrum errichten.

Wachstum auf verschiedenen Ebenen: WIIT will im ersten Halbjahr 2024 gute Umsätze verzeichnen und macht sich verstärkt auch in neuen Marktfeldern breit.(Bild:  Mentari - stock.adobe.com / KI-generiert)
Wachstum auf verschiedenen Ebenen: WIIT will im ersten Halbjahr 2024 gute Umsätze verzeichnen und macht sich verstärkt auch in neuen Marktfeldern breit.
(Bild: Mentari - stock.adobe.com / KI-generiert)

In der ersten Hälfte des Jahres 2024 hat die Wiit-Gruppe einen Umsatz von 72,7 Millionen Euro erwirtschaftet. 63 Millionen davon entfallen auf die Cloud- und Security-Sparten in Deutschland, Italien und der Schweiz. Wiit konnte ebenfalls den Gewinn steigern, und zwar im Jahresvergleich um 70,3 Prozent auf 6,5 Millionen Euro. Neben einem starken organischen Wachstum spielten weitere Faktoren eine Rolle, wie Christoph Herrnkind, CEO von Wiit erläutert: „Die Akquisitionen von Econis und des ‚Cloud & Edge‘-Geschäfts der German Edge Cloud waren wichtige Meilensteine, bei denen die Unternehmensgruppe auch davon profitiert, ihre Teams mit zusätzlichem Fachpersonal zu stärken. Zusätzlich haben wir durch die Integration der deutschen Tochtergesellschaften in die Wiit AG die Sichtbarkeit und die Position von Wiit in Deutschland sowie die innerbetrieblichen Abläufe optimiert.“

Einen Blick in die Zukunft wirft Alessandro Cozzi, CEO der Wiit S.p.A: „Für unsere zukünftige Entwicklung haben wir Kostensynergien in den Märkten Deutschland und Schweiz identifiziert, die wir bis 2025 beziehungsweise in den nächsten 18 Monaten realisieren wollen.“

KI-affines Rechenzentrum in Planung

Zudem setzt das Unternehmen auf Künstliche Intelligenz (KI). So ist beispielsweise die Einrichtung eines Rechenzentrums geplant, speziell angepasst an die Anforderung von KI-Systemen und „geeignet für Gaming-Systeme“, erläutert Cozzi.

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