Umfrage Wie die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden kann

Quelle: HP 2 min Lesedauer

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Der HP Work Relationship Index 2025 zeigt, dass Unternehmen maßgeblich die Faktoren beeinflussen können, welche die Zufriedenheit ihrer Angestellten betreffen. Der dritte jährliche Index enthüllt, dass 85 Prozent der Zufriedenheitsfaktoren in der Kontrolle der Unternehmen liegen.

Der HP Work Relationship Index 2025 zeigt: Unternehmen können 85 Prozent der Faktoren für Zufriedenheit kontrollieren. (Bild:  HP)
Der HP Work Relationship Index 2025 zeigt: Unternehmen können 85 Prozent der Faktoren für Zufriedenheit kontrollieren.
(Bild: HP)

Bereits im dritten Jahr in Folge veröffentlicht HP Inc. (NYSE:HPQ) seinen HP Work Relationship Index (WRI). Die umfassende globale Studie untersucht, wie Menschen weltweit ihre Beziehung zur Arbeit empfinden. Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass die Zufriedenheit am Arbeitsplatz einen historischen Tiefstand erreicht hat:

  • Weniger als ein Fünftel (20 Prozent) der Büroangestellten weltweit und 19 Prozent in Deutschland berichten von einer gesunden Arbeitsbeziehung. Das Vertrauen in Führungskräfte ist gering, mit nur 11 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, die auf richtige Entscheidungen durch ihre Vorgesetzten vertrauen.
  • Ein Großteil der Angestellten weltweit (62 Prozent), und 55 Prozent in Deutschland, geben an, dass die Anforderungen im Unternehmen zugenommen haben.
  • Zugleich wird KI zunehmend genutzt: 42 Prozent der globalen Arbeitnehmer, die Zugang zu KI-Tools haben, berichten von gesünderen Arbeitsbeziehungen, in Deutschland sind es immerhin 23 Prozent.

Chancen und Handlungsfelder

Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist weltweit auf einem historischen Tiefstand, wobei die größten Rückgänge bei Führungskräften zu verzeichnen sind. Das Vertrauen und die Verbundenheit nehmen ab. Jedoch bietet sich Unternehmen die Chance, diese Lücke durch mehr Anerkennung, Flexibilität, stärkere Führungspersönlichkeiten sowie den Einsatz moderner Technologien zu schließen.

Unternehmen können die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter erheblich steigern, indem sie die Mitarbeitererfahrung durch gezielte Maßnahmen verbessern. Dazu gehören die Förderung einer werteorientierten Führung, die Bereitstellung von KI-Tools und die Etablierung besserer Anerkennungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Unternehmen, die sich jetzt anpassen, haben bessere Chancen, Talente zu halten und positive Arbeitsbeziehungen zu fördern.

Einfluss der jüngeren Generationen

Ein zunehmender Schwerpunkt von Führungskräften und des diesjährigen Index ist der unmittelbare Einfluss junger Berufstätiger. Generation Z und Millennials, die mittlerweile die Mehrheit der weltweiten Erwerbsbevölkerung ausmachen, gestalten die Arbeitswelt mit ihren Erwartungen neu:

  • 42 Prozent der Arbeitnehmer der Generation Z in Deutschland geben an, einen Nebenjob zu haben und liegen damit unter dem weltweiten Durchschnitt von 51 Prozent.
  • Vier von fünf Arbeitnehmern der Generation Z würden einen Teil ihres Gehalts für höhere Flexibilität und Autonomie aufgeben.
  • Jüngere Generationen sind führend bei der Nutzung von KI, fordern allerdings eine zweckorientierte Führung und verlassen Unternehmen, die nicht mithalten können.

Für die Studie wurden 18.200 Büroangestellte in 14 Ländern, darunter 2.800 IT-Entscheidungsträger und 1.400 Führungskräfte befragt. Zu den vollständigen Ergebnissen: reinvent.hp.com

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Partnerportal konstruktionspraxis.

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