Schluss mit Quiet Quitting „Wettstreit um die besten Köpfe“

Von Ira Zahorsky 1 min Lesedauer

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„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, hieß es früher oft. Arbeitgeber sollten sich heutzutage jedoch mehr nach den Worten des Schriftstellers Theodor Fontane richten: „Wer schaffen will, muss fröhlich sein.“ Denn Zufriedenheit ist Arbeitnehmern häufig wichtiger, als Geld.

In Zeiten großen Fachkräftemangels müssen Arbeitgeber wissen, mit was sie bei potenziellen Kandidaten punkten können.(Bild:  Pixel-Shot - stock.adobe.com)
In Zeiten großen Fachkräftemangels müssen Arbeitgeber wissen, mit was sie bei potenziellen Kandidaten punkten können.
(Bild: Pixel-Shot - stock.adobe.com)

Fachkräftemangel und Quiet Quitting waren vergangenes Jahr häufig gelesene Schlagworte. 2022 fehlten dem Bitkom zufolge 137.000 IT-Fachkräfte. Der Herbstreport des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) ermittelte, dass im MINT-Bereich vergangenes Jahr gar 326.000 Stellen nicht besetzt waren. Tendenz steigend.

„Der Wettstreit um die besten Köpfe tobt weltweit. Besonders die Internetwirtschaft ist Wegbereiterin dafür, Arbeit neu zu denken und Freiheit, Sinn und Vielfalt im Job zu fördern“, ist Lucia Falkenberg vom eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., überzeugt. Um die entsprechenden Fachkräfte zu akquirieren und langfristig zu binden, sind attraktive Arbeitsbedingungen nötig. Welche das sind? Die Tipps des eco-Verbands finden Sie in unserer Bildergalerie.

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