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Empfehlungen für den Funktions-Test
Zu den Knackpunkten einer umfassenden Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Strategie zählen zuverlässige Funktionstests. Sämtliche Funktionen zum Testen der Systemwiederherstellung sollten dabei ohne Auswirkungen auf die Leistung der Primärumgebung bleiben.
Idealerweise erfolgt eine Überprüfung der Wirksamkeit, das so genannte Fire Drill, sogar, ohne die Maschinen mit dem Internet verbinden zu müssen. Nicht immer trivial gestaltet sich darüber hinaus ein Disaster Recovery über mehrere Standorte hinweg. Hier kommen Faktoren wie die Integration des Disk Arrays und Replikationsanforderungen hinzu.
Ein Hochverfügbarkeitskonzept in diesem Zusammenhang muss gewährleisten, dass Daten und Applikationen von einem Rechenzentrum in einen anderen Standort unterbrechungsfrei transferiert werden können. Unbestritten ist: Standardwerkzeuge, die für den störungsfreien Betrieb von klassischen Client-Server-Topologien zum Einsatz kommen, lassen sich nur selten problemlos in die virtuelle Welt adaptieren.
Sinnvoller ist es, wenn sich entsprechende Werkzeuge sowohl für die physische Serverstruktur als auch für die virtuelle Systemumgebung verwenden lassen. Fest steht spätestens seit der aktuellen Studie allerdings auch: Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit wird zur Chefsache. 67 Prozent der interviewten Unternehmen legen das Thema in die Hände von CIOs, CTOs oder IT-Direktoren.
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