Interview mit Stefan Ingendahl von der Isam AG Unified Communications aus Sicht eines Tobit-Partners
Das Thema Unified Communications ist zur Zeit allgegenwärtig. Doch nicht alles, was unter diesem Schlagwort propagiert wird, wird in den Unternehmen auch tatsächlich umgesetzt. Über den Alltag in deutschen Büros hat IT-BUSINESS mit Stefan Ingendahl vom Tobit-Solution-Partner Isam AG aus Mülheim an der Ruhr gesprochen. Der Unternehmensbereich Office-Networking von Isam betreut seit mehr als 20 Jahren EDV-Umgebungen im kaufmännischen Umfeld.
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ITB: Handelt es sich beim Schlagwort Unified Communications um eine neue Sichtweise für den Einsatz von Kommunikationsmöglichkeiten oder um ein Marketingthema?
Ingendahl: Beide Aussagen stimmen. Einerseits erfreut sich unsere Branche einer durchaus nennenswerten Kreativität bei der Definition neuer Marketing-Schlagwörter, andererseits stellt Unified Communications einen interessanten Ansatz dar. Maßgeblich für die Machbarkeit wird die Integrationsfähigkeit der bestehenden IT-Strukturen in den Unternehmen sein.
ITB: Wie sehen Sie den tatsächlichen Bedarf ihrer Kunden bei der Zusammenführung unterschiedlicher Kommunikationsmöglichkeiten?
Ingendahl: Dieser Bedarf ist in hohem Maße vorhanden. In einer Zeit, in der auf den vielfältigen elektronischen Medien kommuniziert wird, mit einem stetig wachsenden Anspruch an eine schnelle Reaktion, ist die intelligente Zusammenführung dieser Medien fast unabdingbar. Konkret heißt das: Unsere Kunden möchten auf einen Blick informiert sein, welche Kommunikationsanforderungen an sie gestellt werden, anstatt in den verschiedensten Geräten oder Applikationen zu prüfen, ob Anfragen vorliegen.
ITB: Welche Lösungen setzen Sie heute ein, um den Kommunikationsbedarf ihrer Kunden sicher zu stellen?
Ingendahl: Als langjähriger Tobit-Solution-Partner setzen wir auf »David zehn!«, wenn es um die Kommunikationsbelange unserer Kunden geht. Die umfangreichen Möglichkeiten dieses zentralen Messaging-Systems geben uns die Chance, Unified-Messaging- und Communications-Anforderungen unserer Kunden zu realisieren.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, was nach Ingendahls Meinung die wichtigsten Argumente für eine Kommunikationslösung sind.
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