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Argumente für den Verkauf
Technisch gesehen siedelt Ohse Videomeet zwischen einer On-Premise- und einer B2C-Lösung an. Da das Cloud-basierte System praktisch keinen Installationsaufwand erfordert – der Service wird komplett von der Deutschen Telekom betrieben – ist die Vermittlungspauschale, wie Ohse zugibt, nicht besonders hoch. Langfristig sei die Kooperation mit der Telekom jedoch lohnenswert: „Zum einen können sich Partner mit dem Cloud-Service dort am Markt positionieren, wo noch wenige Mitbewerber sind, zum anderen können sie den Videokonferenz-Service mit zusätzlichen Diensten und Folgegeschäften mit Zubehör bei den Kunden ausweiten.“
Der Einstiegspreis beginnt bei 350 Euro im Monat für eine 1.000-Minuten-Flat. Laut Ohse entspricht dies in etwa den Kosten für eine eintägige Dienstreise. Die Deutsche Telekom unterstützt Vertriebspartner durch kostenlose Trainings, Pre-Sales-Support und gemeinsame Marketing-Aktionen. Ziehen die Partner mit, könnte der Cloud-Dienst in die Wolken abheben. Ohse: „Aufgrund der Unkompliziertheit im Handling und der Geräte-Unabhängigkeit kann Videomeet einen ähnlichen Stellenwert im Bewusstsein der Menschen bekommen, wie Google Maps.“ □
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