Starface wächst mit Cloud-Telefon-Anbieter Starface übernimmt Vio:networks

Von Margrit Lingner 1 min Lesedauer

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Die Starface Group übernimmt den Berliner Cloud-Telefonanlagen-Anbieter Vio:networks. Mit der Übernahme erweitert der UC-Anbieter aus Karlsruhe sein Portfolio. Marke, Mitarbeitende und Standort von Vio:networks sollen erhalten bleiben.

(v. l.) Thomas Weiß (CTO Starface), Dominik Mauritz (Co-Founder & CEO Vio:networks), Florian Buzin (CEO Starface) und Dennis Kersten (Business Development Vio:networks) haben die Übernahme besiegelt. (Bild:  Starface)
(v. l.) Thomas Weiß (CTO Starface), Dominik Mauritz (Co-Founder & CEO Vio:networks), Florian Buzin (CEO Starface) und Dennis Kersten (Business Development Vio:networks) haben die Übernahme besiegelt.
(Bild: Starface)

Vio:networks wird Teil der Starface-Gruppe. Der Berliner Anbieter von Cloud-Telefonanlagen für KMU wird künftig als Schwestergesellschaft von Starface und Estos unter dem Dach der Starface Group agieren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Vio:networks wurde 2007 gegründet und bietet innovative Cloud-Telefonanlagen an, die über reine Online-Kanäle vermarktet werden. Die Lösungen ermöglichen es KMU, ihre Kommunikation in einer durchgängigen, digitalen UCC-Landschaft durchzuführen. Bei Kunden soll der UCC-Anbieter mit gutem Service, hoher Flexibilität und vielen Integrationsoptionen punkten.

„Vio:networks hat in den letzten Jahren dank einer sehr effizienten Online-Vermarktung eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Die passgenau auf die Anforderungen kleinerer Unternehmen zugeschnittenen Cloud-Anlagen ergänzen unser Angebot perfekt – und werden uns helfen, unsere Präsenz im Markt weiter auszubauen“, erklärt Starface-Geschäftsführer Florian Buzin. Und Oliver Heim, der für die Starface Group die Geschäftsleitung von Vio:networks erweitert, ergänzt: „Dieser Schritt eröffnet uns und unseren Partnern spannende Möglichkeiten. Der Online-Kanal von vio:networks ergänzt unseren Vertrieb ideal, indem er neue Zielgruppen erschließt, die wir gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln werden.“

Der Gründer von Vio:networks, Dominik Mauritz, soll dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten bleiben. Er zeigt sich optimistisch und ist überzeugt, dass „die starke Community und die erfahrenen Entwicklerteams, auf die wir jetzt innerhalb von Starface zugreifen können, uns bei der Weiterentwicklung unserer Lösungen spannende neue Optionen eröffnen“.

Für die Kunden und Mitarbeitenden von Vio:networks soll sich auch nach der Übernahme nicht viel ändern: Alle Mitarbeitenden bleiben weiterhin an Bord, und der Standort in Berlin wird erhalten. Mit der Übernahme wächst die Mitarbeiterzahl von Starface auf rund 280 an.

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